Monat: Januar 2014

Fundstück – Grüße aus Hollywood

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Fundstücke in Fernwest – Grüße aus Hollywood

Ich komme mir ein bisschen wie in dem Lied von Trio Rio „New York, Rio, Tokio!“ vor, nur das alles an einem Platz ist.
Ich befinde mich nämlich gerade in Palermo, genauer gesagt, in Palermo Hollywood. Hä…?! Doch, doch, nach wie vor bin ich in Südamerika und ich habe es auch nicht mit bewusstseinserweiternden und landkartenverändernden Drogen übertrieben. Bei Palermo Hollywood handelt es sich um ein richtig nettes Wohnviertel in Buenos Aires, in dem ich gerade eine Freundin aus gemeinsamen Marburger Studientagen besuche. (Man sagt das so „Studientage“, auch wenn damit viele, viele Jahre gemeint sind!) Sie wohnt mit Mann und Tochter in einem sehr gediegenen Wohnkomplex mit viel Grün drumherum und einem Pool. Hier wird Latte Macchiato statt Mate getrunken, als wäre das der wesentliche Schritt auf der gesellschaftlichen Evolutionsleiter. Immerhin werden hier ansprechende Kaffeemaschinen benutzt, die kulturelle Entfernung nach Italien ist in Argentinien und besonders Buenos Aires ja nicht so weit.
Nachdem ich mit der dreijährigen Tochter meiner Gastgeberin ein bisschen Bade- und Schwimmspaß betrieben habe, drehe ich selbst ein paar Runden im Pool und verfolge anschließend von einem schattigen Liegestuhl aus die private Trainingseinheit eines Oberschichtssprösslings und seines Personal Bademeisters. Der vergnügt sich, während der Junge seine Bahnen abreißt, am Beckenrand mit den, nicht berufstätigen Oberschichtsgattinnen.
Ansonsten ist Palermo eine nette Abwechslung zum hektischen Wesen Buenos Aires. Platanen säumen die Straßen und bewerfen sie mit Schatten, links wie rechts laden gemütliche Cafés und appetitliche Restaurants zum Verweilen ein. Und wenn ich eine Sache während meines Sabbatjahrs perfektioniert habe, dann das Verweilen. Was allerdings extrem nervend ist, dass sich das Viertel mit Leichtigkeit zum Wettbewerb um den Titel der Hundekothauptstadt Südamerikas qualifiziert hat. Deshalb kann man sich die Stadt gar nicht richtig anschauen, weil der Blick ständig vor die eigenen Füße gerichtet ist.

Was bietet (mir) Buenos Aires außerdem? Unter anderem:
– die „Subte“: eine U-Bahn im Stile eines „Öffentlichen-Personen-Nahverkehr-Saunabetriebes“!  Klingt nach einer super Geschäftsidee! in einer Zeit, in der Menschen keine Zeit mehr haben, kann man einfach schon den Heimweg mit dem Saunabesuch verbinden!

– eine Panasonic-Service-Niederlassung: So kann ich meine Kamera professionell von uruguayischem Sand befreien lassen. Allerdings verbirgt sich der Service hinter einer grünen Tür ohne Schild und ich bin jetzt von stolz wie Bolle (nicht der gleichnamige Frisbeespieler), dass ich den Laden überhaupt gefunden habe.

– Avenida 9 de Julio: die breiteste Straße der Welt, nachgemessen von einem argentinischen Forscherteam vom „Instituto para el Desarrollo del Orgullo Nacional Argentino“ („Institut zur Förderung des argentinischen Nationalstolzes“)

Wohnkomplex in Palermo Hollywood, mit Pool und Personal Bademeister
Wohnkomplex in Palermo Hollywood, mit Pool und Personal Bademeister
nette Cafés in Palermo Hollywood
nette Cafés in Palermo Hollywood

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"Subte" - rollender Saunabetrieb
„Subte“ – rollender Saunabetrieb

 

Fundstück- Robbenschlachten

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Fundstücke in Fernwest – Robbenschlachten

Nein, der Artikel hat nichts mit Fußball zu tun! Und Hoeneß muss auch gar nicht vor Wut rot anlaufen, denn dies ist kein Appell an alle Abwehrspieler der Welt, jetzt mal Ernst zu machen mit dem holländischen Flügelflitzer! So etwas muss jeder Abwehrspieler selbst entscheiden!
Ich bin in einem Ort gelandet, der Cabo Polonio heißt und ein ehemaliges Robbenschlächterdörfchen ist, was sehr wahr ist, aber viel weniger romantisch klingt als Fischerdörfchen. Dabei ist Robbenschlachten gegenüber dem Fischereiwesen ein wenngleich brutaler, aber doch ein Kindergeburtstag. Schon auf den Galapagosinseln hatte ich den Eindruck, dass man die trägen Tiere mit einem gemächlich über den Strand tuckernden Robbenvollernter einsammeln könnte, während die Fischer bei Wind und Wetter mitten in der Nacht aufs Meer hinaus müssen. Wie sehr es die Dorfbevölkerung verwirrt hat, dass sich die ersten Touristen lebende Robben anschauen wollten (Hä?!) und dafür großzügig bezahlten, in schäbigen Hütten zu nächtigen (Hä?!), ist nicht überliefert. Ebenso wenig, ob die Kinder nun deutlich mehr Prügel beziehen, seitdem sich ihre Eltern nicht mehr an den Robben austoben.
Der aufkommende Tourismus hat dafür gesorgt, dass sich der Bestand der Lobos Marinos (Südamerikanischer Seelöwe/ Mähnenrobbe) sehr gut erholt hat. Hin und wieder schaut auch mal ein Seeelefant vorbei. Die robben sich auch gerne mal durch den Ort und sind, nach Augenzeugen, bis zu mannsgroß, wenn sie sich aufrichten, und wiegen bis zu drei Tonnen. Mit Sicherheit ein beeindruckendes Erlebnis, wenn man nachts aus einer Bar nach Hause torkelt und einem plötzlich ein grunzender Seeelefant gegenüber steht. Da stellt sich natürlich die spontane Frage, ob man den Drogenkonsum nicht vielleicht doch mal einschränken sollte.

"Lobos Marinos" in Cabo Polonio
„Lobos Marinos“ in Cabo Polonio
Kurz vor dem Einsatz mit dem Robbenvollernter. noch ist alles friedlich!
Kurz vor dem Einsatz mit dem Robbenvollernter. noch ist alles friedlich!
hochnäsiges Pack!
hochnäsiges Pack!

 

 

Fundstück – Tejo

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Fundstücke in Fernwest – Tejo

Tejo! Man nennt es auch das „Cross Country Boule für Arme“! Beim Tejo geht es wie beim Boule darum, möglichst nahe an ein Zielobjekt heranzukommen. Der grundlegende Unterschied ist, dass nicht mir Kugeln sondern mit Holzscheiben geworfen wird. Beide Spieler oder beide Teams haben je sechs Wurfscheiben und versuchen damit, den Gegner zu überbieten und so Punkte zu schreiben.
Natürlich kann Tejo dem guten alten Cross-Country-Boule nicht das Wasser reichen. Das wäre ja auch fatal. Denn dann hätten wir alle die Jahre das falsche Spiel betrieben. Aber um sich am Strand die Zeit zu vertreiben, geht Tejo ganz in Ordnung.
Der Selbstversuch hat auch ergeben, man kann das Ganze auch prima Cross-Dunes spielen, was den Unterhaltungswert enorm steigert. Der Fotobeweis fehlt an dieser Stelle, weil sich vorher meine Kamera aus geschätzten fünf Zentimetern Höhe in den Sand gestürzt hat und sich jetzt nicht mehr öffnen lässt. Bravo! Da hab ich mir wohl für Buenos Aires ein kleines Reparaturprojekt aufgehalst.

Annäherungsversuch von blau ans rote "Schweinchen" oder wie auch immer die Zielsau richtig heißt!
Annäherungsversuch von blau ans rote „Schweinchen“ oder wie auch immer die Zielsau richtig heißt!
Wurfscheiben mit dem roten Zielobjekt
Wurfscheiben mit dem roten Zielobjekt

Für alle, die nicht wissen, was Cross-Country-Boule ist („Schande über euch!“):

Fundstück – Surferbraut

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Fundstücke in Fernwest – Surferbraut

Bin ja grad mal wieder am Strand gelandet und mit mir auch etliche Surfer. Es handelt sich zwar um keinen Surfer-Hotspot, aber der Atlantik schmeißt regelmäßig Wellen an den Strand. Die meisten Surfer sind Männer, die da Tagelang auf dem Brett auf dem Meer ausharren und auf DIE Welle warten. Und die meisten Surfer sehen auch ganz knackig aus: schmale Hüfte, muskulöser Oberkörper, braungebrannt, vom Salzwasser ausgebleichte Haare… Logische Folge: Jeder Surfer hat seine Surferbraut (mindest im Singular). Andererseits so richtig viel Zeit, um Bräute aufzureißen hat er ja gar nicht, weil er den ganzen Tag auf dem Wasser sitzt. Deshalb übernehmen, wie auch sonst im richtig Leben, die Frauen die Auswahl.
Aber was machen die Surferbräute eigentlich den ganzen Tag? Zum Friseur gehen, sich die Nägel machen lassen, Chailatte trinken, Fitness-Salate essen und Shoppen gehen? Ach nee, jetzt bin ich bei den Spielerfrauen der Fußballer gelandet. Mist! Die werden ja doch ein bisschen besser bezahlt als diese Surfschlümpfe. Also zurück zur Frage: Was machen die Surferbräute den ganzen Tag? Surfen jedenfalls nicht. Sitzen am Strand, schmachten ihren Boy an und warten an Land, wie er auf dem Wasser auf die Welle wartet. Ähnlich spannend, wie jemandem beim Angeln zuzugucken! Hmmm, klingt toll, das Leben einer Surferbraut. Einige von ihnen passen unterdessen auf seinen Hund auf. Achtung Kalauer: Das kann er ja nicht, ist ja kein Seehund – Haha!
Hmmm, das ganze hatte sie sich wahrscheinlich auch anders vorgestellt. Gemäß einer grundlegenden weiblichen Logik schnappt sie sich nämlich den wildesten Tiger, weil er so wild/ stark/ potent/ unzähmbar/ und schön gestreift ist, zieht ihm dann alle Zähne, macht vielleicht eine schöne Kette draus, bügelt ihm die Streifen raus und kastriert ihn. Logisch! Was auch sonst!
Aber leider paddelt selbst ein kastrierter Surfer noch jeder Tag wieder raus und wartet auf die verfickte Welle, während sie auf seinen verkackten Hund aufpasst. Und ich sitze am Strand und schaue den Surferbräuten zu, wie sie ihren Surfern zuschauen. Herrlich dämlich das Leben manchmal!

Wenigstens muss ich mich um keinen Dreckshund kümmern! So, kleine Surferbraut, tschüssi für heute, ich hol mir jetzt was zu essen und zu trinken.

Punta del Diablo – Si el diablo tiene buenas intenciones

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Punta del Diablo – Si el diablo tiene buenas intenciones!

Después de tres semanas en la „incubadora“ de América del Sur (cuál es también una metáfora por un lugar muy caluroso) he llegado a „Punta del Diablo“, en la costa atlántica uruguaya. Vale, la puesta de sol está en el lado incorrecto. Pero, por supuesto, no puedo ser realmente feliz, si yo no pudiera encontrar algo que me moleste. Al menos porque soy alemán.
Pero una brisa sopla agradablemente del mar a la playa, las nubes oscurecen la „cerda amarilla“ (una metáfora alemana „gelbe Sau!“ por el sol!) y decido no quitarme la camiseta directamente. Por el contrario, representa una parte innecesaria de mi cerebro a la investigación, donde en mi mochila grande esta mi camisa de manga larga. Idiota! Además, la temporada alta no es tan mala (Navidad y las dos primeras semanas de enero deben ser un infierno, que se adapta bastante bien al nombre del lugar. Por eso la playa esta muy tranquila (en el cuento alemán no se dice „tranquila“ pero se dice „entschleunigt“ que puede escribir mejor el proceso de perder su velocidad en una manera profundamente filosófica, de manera que forme un contraste con el rápido ritmo del mundo moderno.)
Mi hostal me dio una cama disponible en una habitación de seís camas con cinco lindas chicas argentinas, por lo que otra región de mi cerebro, hasta ahora desconocida, me pregunta si existe, posiblemente, un Dios. Sin embargo, un centro cerebral de nivel superior (con respecto a la competencia y la influencia en decisiones) emite inmediatamente el lema „humildad“ y „gratitud“, sea suficiente y de otra manera: „Disfruta el momento y cierra la boca allí!“ Así que manejarse en mi cerebro con los subordinados! Lo bueno es que…!
Además, para completar el debate sobre Dios, estoy en Punta del Diablo. En este sentido, en realidad el diablo tiene bastante buenas intenciones conmigo!

Ese es el efecto secundario positivo si usted vende al diablo su alma.

Ese es el efecto secundario positivo si usted vende su alma al diablo.

Fundstück – Chivito

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Fundstücke in Fernwest – Chivito

Uruguay ist nicht nur dafür bekannt, dass es „drei ‚U‘ auf engstem Raum“ zu bieten hat (siehe und höre Funny van Dannen unter: http://www.youtube.com/watch?v=WqAUnao1eCA) sondern auch für seine Chivitos. Dabei handelt es sich (für diejenigen, die weder wissen, was damit gemeint ist, noch Funny van Dannen kennen) um eine Art Burger oder Hamburguesa. Aber ich bitte sofort und zutiefst um Entschuldigung bei allen Urus. Denn das ist natürlich ein ganz schlechter und dummer Vergleich. Aber mir ging es hier eher um das Prinzip des Gerichts als um den qualitativen Vergleich mit einem Burger/ Hamburguesa. Denn das Herzstück eines Chivitos ist ein Stück Rindfleisch. Und glaubt mir, die meinen das hier in Uruguay richtig ernst mit Rindfleisch. Es ist quasi das Fleisch gewordene Gegenstück zu einem genormten und gebratenen Stück Formfleisch in einem Burger. (Wobei es natürlich historisch und chronologisch betrachtet genau umgedreht geschehen ist. Also erst das Fleisch, dann die industrielle Revolution, dann das Formfleisch.)

Aber auch sonst wird sich sehr bemüht, um zwischen Brot und Fleisch Gaumenfreuden zu bereiten. Ich möchte und kann an dieser Stelle die Metapher des „Banjoburgers“ nur erwähnen, kann sie aber nicht unerwähnt lassen. Eine genauere Erklärung wäre zu komplex und zu weit führend und sie wäre zudem meiner nicht würdig (oder umgekehrt). Dahingehende Fragen bitte direkt an Comedy-Alex, der hält alle Rechte an diesem Witz/ Gesamtkunstwerk. – Aber die Zufriedenheit im Gesicht des Seemanns, Polarforschers oder Tuareks ist die gleiche wie die meine nach einem Chivito-Genuss. (Spätestens bei letztiger Metapher ist aber Alex‘ Hilfe gefordert!)
Wobei mir ein Fehler bei der Bestellung des Chivitos unterlaufen ist. Denn ich habe mir dazu das uruguayische Bier „Patricia“ bestellt. Und ist natürlich dumm gewesen. Denn das Bier war natürlich nichts. Wer nennt sein Bier bitteschön „Patricia“? Aber natürlich bin ich Trottel selbst Schuld. Wie soll denn wohl ein Bier schmecken, das Patricia heißt?! Weitergehend würde ich sogar formulieren: „Erschießt mich, wenn ich mein Bier Patricia nenne!“ (Anspielung auf eine mehr oder weniger bekannte Kurzgeschichte: https://tommiboe.wordpress.com/2013/07/16/valentin/)

chivito mit pommes und patricia
chivito mit pommes und patricia

Fundstück – Argentina’s Next Top Model

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Fundstücke in Fernwest – Argentina’s Next Top Model

Punta del Diablo war einmal ein kleines gottverlassenes Fischerdörfchen am Ende der Welt, schlappe 7000 Kilometer vom südafrikanischen Kapstadt entfernt, und selbst für die Fischer, die schwimmen konnten, war das kein attraktives Ziel.
Wer im Mittelalter im Übrigen als Fischer schwimmen gelernt hatte, wurde, weil er damit gegen die göttliche Vorsehung anging, wegen Gotteslästerung auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Das führte dazu, was die wenigsten wissen, dass im Mittelalter mehr Fischer verbrannten als ertranken. Das wiederum muss als heutiger Gottesbeweis genügen. – Das alles trifft natürlich nicht auf Uruguay zu. Denn hier gab es ja bekanntlich gar kein Mittelalter.

Aber wie das mit verschlafenen Fischerdörfern manchmal so ist, sie wachen auf oder richtiger: Sie werden aufgeweckt, weil sie, ehrlich gesagt, von alleine nie aufgewacht wären. Aber Punta de Diablo wurde von keinem daherreitenden Prinzen wachgeküsst sondern von, in VW-Bussen daherkommenden Hippies (Ja, auch das gibt’s in Uruguay. So sagt es zumindest die Legende). Nachdem diese Hippies neben der Einsamkeit auch die Schönheit mit den verborgenen Stränden entdeckt hatten, in denen man prima in Ruhe kiffen konnte, und blöder Weise im bekifften Kopp anderen Hippies davon erzählt hatten, die auch wiederum anderen davon erzählten… Ihr kennt ja das Prinzip von Kettenbriefen und wisst, warum die verboten sind. Denn so etwas kann einfach nicht gut gehen!
Jedenfalls ist Punta del Diablo inzwischen einer der angesagtesten Strandorte Uruguays. Rudelweise Argentinier fallen hier ein. Noch immer gibt es zwar keine modernen Hotelkomplexe, aber überall werden Cabañas gebaut. Dennoch bleibt der Ort auch für den kleineren Geldbeutel attraktiv, im Gegensatz zu Punta del Este, dem Schickimicki-Ferienort Uruguays. Und so bin ich in einem Hostel mit Dormitorios/ Schlafsälen gelandet, die ihre Betten für 15-20 $ anbieten. Wer dem einheimischen Teufel seine Seele verhökert, bekommt sogar ein Zimmer, in dem sich schon fünf attraktive Argentinierinnen befinden.
Auf diese Art und Weise bin ich direkt in das Casting zu „Argentina’s Next Top Model“ geraten und habe die Jury gerne meinen Sachverstand zur Verfügung gestellt. Schließlich darf man nicht egoistisch sein, wenn einem die Möglichkeit zu helfen geboten wird.
Andererseits, ein kleiner Tipp: Falls ihr mal mit einem Rudel Argentinierinnen zum Essen ausgeht, dann esst vorher schon mal, weil es RICHTIG lang dauern kann, bevor es losgeht! Das ist im übrigen ein Rat, den ich auch selber in Zukunft beherzigen werde.

"meine Mädels". tja, der positive Nebeneffekt, wenn man sein Seele verkauft.
„Argentina’s Next Top Modell“. tja, der positive Nebeneffekt, wenn man dem Teufel sein Seele verkauft hat.