Fundstück – Tejo

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Fundstücke in Fernwest – Tejo

Tejo! Man nennt es auch das „Cross Country Boule für Arme“! Beim Tejo geht es wie beim Boule darum, möglichst nahe an ein Zielobjekt heranzukommen. Der grundlegende Unterschied ist, dass nicht mir Kugeln sondern mit Holzscheiben geworfen wird. Beide Spieler oder beide Teams haben je sechs Wurfscheiben und versuchen damit, den Gegner zu überbieten und so Punkte zu schreiben.
Natürlich kann Tejo dem guten alten Cross-Country-Boule nicht das Wasser reichen. Das wäre ja auch fatal. Denn dann hätten wir alle die Jahre das falsche Spiel betrieben. Aber um sich am Strand die Zeit zu vertreiben, geht Tejo ganz in Ordnung.
Der Selbstversuch hat auch ergeben, man kann das Ganze auch prima Cross-Dunes spielen, was den Unterhaltungswert enorm steigert. Der Fotobeweis fehlt an dieser Stelle, weil sich vorher meine Kamera aus geschätzten fünf Zentimetern Höhe in den Sand gestürzt hat und sich jetzt nicht mehr öffnen lässt. Bravo! Da hab ich mir wohl für Buenos Aires ein kleines Reparaturprojekt aufgehalst.

Annäherungsversuch von blau ans rote "Schweinchen" oder wie auch immer die Zielsau richtig heißt!
Annäherungsversuch von blau ans rote „Schweinchen“ oder wie auch immer die Zielsau richtig heißt!
Wurfscheiben mit dem roten Zielobjekt
Wurfscheiben mit dem roten Zielobjekt

Für alle, die nicht wissen, was Cross-Country-Boule ist („Schande über euch!“):

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