Philosophisches zum Saisonende – über Ehrenmänner im Fußball

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Philosophisches zum Saisonende – über Ehrenmänner im Fußball

Die Saison neigt sich dem Ende. Als Besitzer einer VfB-Dauerkarte könnte man noch „endlich“ hinzufügen. Aber ich möchte mich gar nicht über die erbärmliche Saison, die unvermögenden Fußballer, ein spaßtötendes Spielsystem oder die verheerende Vereinspolitik aufregen, sondern über die Kapitäne der Bundesligateams.

Denn was mir dieses Jahr neben den Scheißkicks, die ich sehen musste, extrem auf die Nerven ging, das war, dass die Kapitäne der gegnerischen Teams schon die Platzwahl vor Beginn des Spiels gewannen und regelmäßig dafür sorgten, dass der VfB bereits in der ersten statt der zweiten Halbzeit in Richtung Fankurve spielen musste.

Ich meine, was soll das? Können wir uns darüber mal wie Erwachsene unterhalten, wie Ehrenmänner? Natürlich kann man das als Kapitän der Gästemannschaft als Vorteil ansehen, wenn in der zweiten Halbzeit die Heimmannschaft nicht auf ihr „eigenes“ Tor spielt. Ich bin nicht blöd, ich verstehe das Prinzip. Aber Kapitäne, was passiert dann beim Rückspiel? Okay, man kann sagen, fürs Rückspiel stehen die Chancen ja wieder 50:50, dass man bei der Platzwahl gewinnt… Aber was ist die Konsequenz? Wo führt das hin? Ist der Kapitän dann letztlich dafür verantwortlich, wenn beim nächsten Heimspiel der gegnerische Kapitän das gleiche macht…? Und was ist mit den 50000 vorfreudigen Zuschauern im Stadion, die ihr enttäuscht, schon bevor das Spiel überhaupt losgeht?

„Hej, Kapitäne, ihr seid doch Ehrenmänner!“ Möchte ich ihnen zurufen. „Lasst doch einfach den Scheiß! Wo ist eure Ehre?“

Wenn ich sowas machen würde, meine Oma würde sich schämen!

 

 

Mehr Philosophisches zum Fußball!

Papa, ich will mal Steuerjäger werden!

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„Papa, ich will mal Steuerjäger werden!“

Hatte ich das gerade wirklich von dem 5jährigen an der Hand seines Vaters gehört…? – „Papa, ich werde mal Steuerjäger!“ – Leider nein.

Wo sind eigentlich die ganzen nervenden Influencer, wenn man sie braucht? Die könnten doch mal schön Stimmung gegen diese egoistischen Steuerbetrüger und Großkonzerne machen, die nicht bereit sind, auch nur ein Promille an Steuern zu zahlen… Ach, richtig, es müsste ja erst jemand die Influencer bezahlen, bevor sie in deren Interesse influencen. Sorry, mein Fehler! Hatte mal wieder kurz vergessen, wie das Spiel funktioniert.

Und dass sich ein paar Milliardäre finden lassen, die nicht nur bereit sind, alte Kirchen aufzubauen, sondern eine wirksame Infrastruktur, die gegen Steuerbetrug und -vermeidung vorgeht, glaube ja nicht mal ich selbst. Die sind schließlich eher am Gegenteil interessiert.

Andererseits könnte der Staat ja auch selber…! Wir gönnen uns ein Millionenschweres Kontrollsystem für Hartz IV, in dem Zehntausende arbeiten, aber für die Aufklärung des Milliardenbetrug von Cum-Cum und Cum-Ex fehlt den finanzschwachen und oder unwilligen Ländern das nötige Personal. Zahlreiche Klagen können aufgrund von Personalmangel derzeit nicht vor- und aufbereitet werden. Daher werden wohl viele Betrüger straffrei davonkommen, weil ihre Straftaten demnächst verjähren. Betrug in mehrfacher Milliardenhöhe! Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Empörung von Seiten der Politik und Medien?! Mein Schreien hört ja keiner! Steuern sind wohl nicht sexy genug für Talkshows oder was ist die Ausrede?

Vielleicht brauchen wir wieder mehr grüne Strumpfhosen! Wie gut könnten wir ein paar moderne Robin Hoods gebrauchen, die es den reichen, gierigen, mächtigen Arschlöchern wegnehmen und den Armen – hier: der armen Steuerkasse und damit der Gemeinschaft – zuführen. Und das Ganze ohne Waffen, sondern nur mit der Gewalt des Steuerrechts!

No-Fun-Fact 1: Robin Hoods moderne Gehilfen, die Whistleblower, die die Steuerbetrügereien öffentlich machen, werden hingegen viel schneller verklagt. Auch hier sieht die Politik taten- und (vermutlich) interesselos zu, anstatt Whistleblower durch eine verbesserte Rechtslage stärker zu schützen.

Wo bleibt also unser neuer Superheld „Tax-Man“ mit der Superkraft „StGB, 2. Staatsexamen“ – und alle so: „Yeah! Zeig’s den Bösewichtern!“ Solche Vorbilder brauchen wir, ob nun mit oder ohne grüne Strumpfhose!

No-Fun-Fact 2: Irgendwie passend, dass die alten Weltverbesserer Beatles schon 1966 in ihrem Lied Taxman die viel zu hohe Besteuerung Besserverdienender anprangerten. (Zur Verteidigung der Beatles sei angemerkt, dass der Spitzensteuersatz in Groß Britannien zu der Zeit bei satten 95% lag.) Ironischer Weise hat das die folgende Pop-Ikone Maggie Thatcher dann ein für alle Mal und grundlegend geändert und seitdem wurden die hohen Einkommen in Ruhe gelassen.

Na toll, Beatles, danke!

 

Wer ist das größere Arschloch: Neid oder Gier?! Zur Gierdebatte hier lang!

A-Hörnchen oder B-Hörnchen?

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A-Hörnchen oder B-Hörnchen?

Solange ich mich erinnern kann, bin ich niemandem mit übertrieben morgentlichem Aktionismus auf die Nerven gegangen. Als Kind wurde ich in den Ferien spät morgens vom Geklapper am Frühstückstisch in unserem Wohnwagen geweckt, während neben mir meine beiden Geschwister ebenfalls noch schliefen.

Noch heute quäle ich mich morgen aus dem Bett, an Frühstück kann ich um 7 Uhr nicht mal denken. Ich kann mir um diese Uhrzeit noch nicht einmal ein Brot für später schmieren. Es ist mir regelrecht zuwider! Ich komme früh morgens gerade mal mit mir selbst klar und auch das nur, wenn ich die Fresse halte.

Als ich das erste Mal von den A- und B-Menschen, wie in Dänemark die Frühaufsteher und Langschläfer genannt werden, gelesen habe, fühlte ich mich sehr verstanden. Von Wissenschaftlern wird der Anteil der B-Hörnchen, wie ich sie liebevoll nenne, auf 15 bis 25% der Bevölkerung geschätzt. Und anstatt das als Malus zu betrachten, wird gefordert, davon wegzukommen, Frühaufsteher gegenüber Langschäfern als bessere Menschen anzusehen.

Auch die dänische Familienministerin sowie etliche Arbeitgeber unterstützen die Anliegen der Langschläfer. Schließlich gehe es heute im Arbeitsleben oft um Ideen, Kreativität und Innovation; Qualitäten also, die nicht unbedingt an Pünktlichkeit oder Uhrzeit gebunden sind. Daher sollten die Menschen genau dann arbeiten, wenn sie am kreativsten sind.

Bis das allerdings alle Lebensbereiche erreicht hat, werde ich wohl noch einige Jahre in aller Frühe zur Schule radeln, wo mir auf den Fluren, wie ferngesteuert, kleine verschlafene Zombies entgegentorkeln, die kaum in der Lage sind, ein „guten Morgen“ herauszupressen. Und ich denke mir: „Oh, die Armen – auch alles B-Hörnchen!“

 

Slogan der sogenannten b-society lautet übrigens: „rise late – do great!“

 

 

 

verschlafene Zombies

Ich googel ja über Ecosia

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Ich googel ja über Ecosia

Manche Dinge sind ja echt einfach und trotzdem gut.

Schön an der deutschen Sprache finde ich, dass sich manche Worte von ihrer ursprünglichen Bedeutung emanzipieren und weiterentwickeln. So verbinde ich das deutsche Verb „googeln“ gar nicht mehr mit dem riesigen Dreckskonzern „Google“. Denn ich googel inzwischen längst über Ecosia. Und seitdem fühle ich mich super, schlafe viel besser, meine Fingernägel sind fester und mein Haar hat wieder so einen seidigen Glanz.

Ecosia spendet 80% ihrer Gewinne an gemeinnützige Organisationen, die sich hauptsächlich mit Wiederaufforstungsprojekten befassen. Inzwischen wurden auf diesem Weg über 52 Millionen Bäume gepflanzt.

Ich will an dieser Stelle gar keine detaillierte Google-Kritik vom Zaun brechen. Ihr seid ja alle schon groß und könntet das, falls ihr icht  wisst, worauf ich anspiele, selbst googeln, äh, recherchieren. Aber ich sag mal so viel: Steuervermeidung im Milliarden-Stil, Wettbewerbsverstöße, Datenschutz sowie Unterstützung von Klimaskeptikern… Reicht vielleicht.

Ach so, das mit Ecosia kannst du natürlich auch – zumindest if you want!

 

Infos auf youtube

oder über Projekte von Ecosia oder über die Baumpfanzungen.

 

Fairtrade-Kaffee ist nicht genug

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Fairtrade-Kaffee ist nicht genug

Weder halte ich mich für konsequent noch für besonders weise, aber dass ich mir selbst derart widersprechen muss, das tut doch ein bisschen weh! Denn ich muss hier einen Irrtum eingestehen und, vor allem, ihn korrigieren.

Vor zwei Jahren habe ich in dem Artikel „Fairtrade-Kaffee kann jeder!“ zu mehr Fairplay in der Kaffeetasse aufgerufen und für den Konsum von Fairtrade-Kaffee geworben. Ich möchte das zwar nicht zurücknehmen, aber doch relativieren bzw. die Diskussion in die richtige Richtung lenken. Denn ich war zu kurzsichtig und, wie so oft, nur halbinformiert, was, meines Erachtens, eine der meistverbreiteten Volkskrankheiten unserer Zeit ist: selbstbewusstes Halbwissen!

Zwar gibt es positives Anzeichen: So erzielte der Handel mit fairen Produkten 2017 rund 1,5 Milliarden Euro (in Deutschland), was immerhin einem Anstieg von 13% entspricht. Allerdings macht das pro deutschem Verbraucher gerade mal 18€ pro Jahr. Der Marktanteil von fairem Kaffee liegt bei 4,1% (in 2017).

Und natürlich bleibe ich bei meiner Aussage, dass Fairtrade-Kaffee normalem Kaffee vorzuziehen ist. Allerdings sollte uns bewusst sein, dass die durchs Fairtrade garantierten Preise für die Kaffeebauern gerade einmal einen Aufschlag von 10-20% bedeuten (gegenüber normalem, unfairem Kaffeeanbau).

Allein in Äthiopien arbeiten ca. 30 Millionen Menschen als Kaffeebauern für zurzeit 30-40 € pro Monat (vgl.). Das Problem bleibt: Der Großteil der Wertschöpfung findet auch beim Fairtrade eben nicht in den armen Anbauländern statt, sondern in guter imperialistischer Tradition bei uns. Und die großen Röstereien haben selbstverständlich kein Interesse daran, dass sich daran etwas ändert. Dabei ist es genau das, die Teilhabe an der Wertschöpfung, was sich ändern müsste, um aus den reinen Erzeugerländern wirkliche Profiteure des Kaffeeanbaus zu machen.

Aber es gibt Hoffnung: Denn genau das macht Solino Coffee! Er wird zu 100% in Äthiopien hergestellt. Nicht nur Anbau und Ernte, sondern auch Rösten und Verpacken sorgen dafür, dass die Wertschöpfung weitestgehend im eigenen Land bleibt. Solino: So soll Kaffee!

Und jetzt wirklich: Alle mitmachen!

Kurzer Info-Clip zu Solino Kaffee: hier!

solino logo

Über den Unterschied zwischen gemeinnützig und Gemeinnützigkeit!

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Über den Unterschied zwischen gemeinnützig und Gemeinnützigkeit!

Begriffe wie gemeinnützig und Gemeinnützigkeit sind zurzeit nur mit äußerster Vorsicht unfallfrei zu gebrauchen oder, besser noch, nur im Beisein eines Anwaltes oder Steuerberaters.

Denn während gerade Attac die Gemeinnützigkeit entzogen worden ist und die CDU aktuell die Deutsche Umwelthilfe mit einer wahren Diffamierungskampagne überzieht, um auch ihr die Gemeinnützigkeit zu entziehen, ist Coca Cola sogenannter „Platin-Partner“ der rumänischen EU-Ratspräsidentschaft (sponsert zum Beispiel die EU-Ratstreffen) und setzt sich gleichzeitig gegen die Einführung einer, auch in Deutschland diskutierten Zuckersteuer sowie strengere Recyclingvorgaben ein.

Es scheint, dass der konservativen Politik ungeliebte NGOs, die zum großen Teil auf Spenden und damit auch auf die Gemeinnützigkeit angewiesen sind, mundtot gemacht werden sollen. Besonders putzig (nicht lustig!) wird es dann, wenn man erfährt, dass der Lobbyismus über Sponsoring (wie hier von Coca Cola praktiziert) für den Konzern selbstverständlich steuerlich absetzbar ist. Eine Spende an Globalisierungskritiker, die die Einführung einer Finanztransaktionssteuer fordern, hingegen nicht mehr. Dabei ist mit das Gemeinnützigste, was ich mir derzeit vorstellen kann, doch wohl eine Finanztransaktionssteuer. Denn wem nützt die…? Sorry, war rhetorisch! So hat die ursprüngliche Bedeutung des Wortes „gemeinnützig“ mit dem steuerlichen Begriff der Gemeinnützigkeit natürlich nichts mehr zu tun. Das wäre ja auch zu einfach…

Und noch mal putzig (und leider wieder nicht lustig): Seit Jahren fordert Attac, Großkonzerne angemessen zu besteuern und Steueroasen härter zu bekämpfen, leider einigermaßen erfolglos. Denn die Politik mag anscheinend diesen Kampf nicht annehmen, sondern bekämpft stattdessen ausgerechnet jene NGOs, die sich dieser wichtigen Aufgabe verschrieben haben. Aber dies ist offensichtlich nicht gemeinnützig genug – für die Konzerne.

Und von CDU und FDP kommen bereits Forderungen, auch weiteren NGOs die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, während jeder Karnickelzüchter-Verein und jede Stiftung, sei es von Parteien oder von Konzernen, natürlich total gemeinnützig sind.

Na bravo!

Verwenden statt Verschwenden

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Verwenden statt Verschwenden

Da war sie wieder, meine Lieblingsweinkönigin. Nett lächelnd, wie immer, mit einem billigen Slogan auf den Lippen, wie von einer sehr teuren Beratungsfirma zurechtgereimt: „Verwenden statt Verschwenden!“ flötete Julia Klöckner wichtig in die Mikrofone und bezog sich damit auf die unerträgliche Lebensmittelverschwendung in Deutschland. 55 kg pro deutsche Nase wandern jährlich in die Tonne.

Die knallharten Maßnahmen unserer Landwirtschaftsministerin sind ein „runder Tisch“, „Dialog-Foren“ und „Freiwilligkeit“ aller Beteiligten. Denn: „In jedem Produkt stecken wertvolle Ressourcen: Wasser, Energie, Rohstoffe, aber auch Arbeitskraft, Sorgfalt und Herzblut“, erklärt Klöckner. „Ziel ist es, mit den Strategien zum Klimaschutz beizutragen und zu einer höheren Wertschätzung von Nahrungsmitteln zu ermutigen.“ Yeah! Darauf hat die Welt gewartet! Das Schlimme: in meinen Ohren klingt die gepresste Wichtigkeit von Klöckners Stimme sogar beim Schreiben mit. Ich muss mal kurz das Fenster aufmachen, bei soviel heißer Luft…!

Liebe Julia, ein kurzer Blick zu unseren Nachbarn könnte helfen. Ich weiß, das fällt deutschen Politikern schwer. Aber in Frankreich werden Supermärkte, die Lebensmittel wegschmeißen, inzwischen bestraft, während sich Klöckner nicht mal dafür einsetzt, dass das sogenannte „Containern“, also das „Retten von Lebensmitteln aus Müllcontainern“, endlich entkriminalisiert wird. Nahrungsmitteln einen höheren Wert geben, gell? Deine Worte! Wegschmeißen also weiterhin nicht ahnden, aber Foodsaver (Lebensmittelretter) bestrafen! Die Message ist angekommen!

Auch in Tschechien müssen Supermärkte unverkaufte Lebensmittel mittlererweile an Hilfsorganisationen abgeben. Ich bin ja kein Politiker, aber ich glaube, die haben einfach verbindliche Gesetze dafür eingeführt und nichts von Freiwilligkeit geschwafelt.

In Dänemark ist man schon einige Schritte weiter. Große Erfolge feiert dort schon seit ein paar Jahren die App „Too Good To Go“ (gibt’s jetzt auch für Deutschland), mit der man Lebensmittel „reservieren“ und dann kurz vor Ladenschluss abholen kann. Lebensmittel, die sonst vom Ladenbesitzer entsorgt werden müssten und nun zu einem günstigen Preis an die Verbraucher gebracht werden.

Dänemark überlegt inzwischen, Bio-Müll zu importieren, weil die Bio-Müll-Anlagen nicht mehr ausgelastet sind. Die Dänen schmeißen einfach nicht mehr genug Lebensmittel weg!

Ob Julia Klöckner weiß, was „Too Good To Go“ sehr flüchtig, aber dafür einigermaßen sinngemäß auf deutsch übersetzt heißt: Verwenden statt verschwenden! Naja oder so ähnlich…!

too good to go
https://toogoodtogo.de/de

 

Für Fans von Julia Klöckner hier lang bitte!

https://tommiboe.com/2019/01/13/nicht-suess-genug/

https://tommiboe.com/2018/12/22/was-macht-eigentlich-unsere-weinkoenigin/

https://tommiboe.com/2018/04/07/gebt-dem-zucker-peitsche/

Julia_Klöckner_2015