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Weihnachten 2014 ungültig: Weihnachtsmann gedopt!

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Weihnachten ungültig: Weihnachtsmann gedopt!

Drøbak, Norwegen. In den heutigen Morgenstunden wurde der Weihnachtsmann beim Verlassen seines Anwesens im norwegischen Drøbak von Mitarbeiter der WADA, der World Anti-Doping Agency, zu einer unangekündigten Dopingprobe veranlasst. Da sich der Weihnachtsmann mit dieser Probe nicht einverstanden zeigte und versuchte, mit seinem völlig überladenen Rentierschlitten die Flucht zu ergreifen, musste er von den bereitstehenden Polizisten überwältigt und zur örtlichen Polizeistation gebracht werden.
Die A-Probe des Dopingtests ergab, dass der Weihnachtsmann mit anabolen Steroiden vollgepumpt war. Im Einzelnen konnten Nandrolon, Trenbolon, Metandienon, Stanozolol und Metenolon nachgewiesen werden. Auch die Testosteron- und Kokainwerte waren stark erhöht.
Ebenso konnten bei allen acht vor Kraft trotzenden Rentieren Clenbuterol sowie etliche anabole Steroide nachgewiesen werden.
In einer ersten Stellungnahme verwies der Weihnachtsmann auf eine jahrelange Hodeninsuffizienz. Daher müsse er bereits seit Jahrzehnten diese notwendige Hormontherapie durchführen. Sein Hausarzt, der ihm diese Langzeitbehandlung verschrieben habe, sei allerdings vor etwa 70 Jahren verstorben. Und bezüglich seiner Rentiere sei die WADA überhaupt nicht zuständig.
Eines ist jedoch klar: Es wird nicht ruhig um den einst so beliebten Weihnachtsmann. Denn nach den Schleichwerbungvorwürfen um den Weihnachtsmann® und die Coca Cola Company und nach dem Verdacht der Steuerhinterziehung aus dem Vorjahr ist dies nun ein weiterer herber Schlag für den Weihnachtsmann.
Sein luxemburgischer Steuerdealberater verwies in diesem Zusammenhang nochmals darauf, dass der Weihnachtsmann ja überhaupt keine Einnahmen habe und daher auch keiner Steuerpflicht unterliege. Außerdem könne er aufgrund holländischen Patentrechts über die Nutzungsentgelte am Namensrecht „Der Weihnachtsmann ®“ seine möglichen Einnahmen nach Holland auslagern, wo er sie gewissenhaft mit 0,5% versteuern würde, so wie das alle internationalen Unternehmen in Europa machen würden. Er verwies dahingehend auf einen hübschen, orangen-lackierten Briefkasten mit holländischer Anschrift.
Beim Verlassen der Polizeistation pöbelte der sichtlich erregte Weihnachtsmann weiter und stieß wüste Beschimpfungen gegenüber Amazon aus. „Die verf*** Schw*** von Amazon haben mich verpfiffen!“ wiederholte er mehrfach. Gegenüber der Sportillon ergänzte er, ***Amazon wolle ihn mit allen Mitteln aus dem umsatzträchtigen Weihnachtsgeschäft verdrängen! Ob Amazon tatsächlich seine Finger im weihnachtlichen Spiel habe und ob gar Vereinbarungen mit Coca Cola getroffen seien, bleibt zunächst ungeklärt.
Auch die etwaigen rechtlichen Konsequenzen sind derzeit noch überhaupt nicht abzusehen. Womöglich müssen alle vom Weihnachtsmann ausgelieferten Geschenke zurückgegeben werden, während die über Amazon verschickten Weihnachtspräsente natürlich ihre Gültigkeit behielten, wie ein Unternehmenssprecher betonte.

 

Sepp Blatter plant, seine Eier einfrieren zu lassen

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Sepp Blatter plant, seine Eier einfrieren zu lassen

(Vorsicht SATIRE) Im Zusammenhang mit den Plänen von Apple und Facebook zum so genannten „Social Freezing“ hat sich nun auch Fifa-Präsident Sepp Blatter zu Wort gemeldet. Er könne die Empörung über dieses Thema überhaupt nicht verstehen. Das sei doch eine souveräne Entscheidung, die Familienplanung in die eigenen Hände zu nehmen. Er selbst, Vater einer erwachsenen Tochter, habe den Wunsch nach einem Sohn noch nicht aufgegeben und überlege derzeit, sich seine Eier einfrieren zu lassen.
Derzeit könne er aber einer Doppelbelastung als Fifa-Boss und werdender Vater nicht unter einen Hut bringen. Schließlich befinde er sich auf dem Höhepunkt seines Wirkens und sei auch noch in der Lage, die eine oder andere Legislaturperiode dranzuhängen, scherzte Blatter mit obszönem Grinsen, sichtlich stolz darauf, in sein Statement die doppeldeutigen Begriffe „Höhepunkt“ und „Periode“ platziert zu haben.
Er selbst würde eine jährliche Fruchtwasseruntersuchung an sich durchführen und die Virilität seiner Samen überprüfen lassen. Besonders angetan sei Blatter aber vom neuartigen „Testicle Freezing“, einem Verfahren aus den USA, bei dem nicht mehr einzelne Samenproben sondern gleich die gesamten Hoden eingefroren werden. Dadurch würde der von vielen Männern als entwürdigend wahrgenommene Vorgang der Samenspende überflüssig werden.
Außerdem, so Blatter, müsse er sich auf diese Weise nicht mehr jedes Jahr die immer tiefer hängenden Hoden liften lassen.
Der Name des Kindes, egal ob Junge oder Mädchen, soll dann „Fifa“ lauten. Außerdem suche er zurzeit noch eine Dumme, die bereit sei sein Kind auszutragen. Dahingehend zeigte sich der noch immer juvenile 78jährige aber äußert positiv. Er habe schon so viele Menschen gekauft, da werde sich für eine entsprechende Summe sicher auch noch eine Leihmutter finden.
Auf Nachfrage von „mit Leib und Hirn“, ob die mögliche Leihmutter aus Russland oder Katar stammen würde, wich Sepp Blatter lächelnd aus. Es gebe viele Länder, die ihm sehr dankbar seien.

Mann trennt sich von Freundin

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Mann trennt sich von Freundin, nachdem sie beim gemeinsamen Fußballschauen mehrfach die Abseitsentscheidungen besser erkannt hat als er

In Frankfurt hat sich ein junger Mann und eingefleischter Eintracht-Fan von seiner Freundin getrennt. Das junge Paar, das erst kurze Zeit zusammen war, hatte am zurückliegenden Wochenende zum ersten Mal gemeinsam mit Freunden Fußball geschaut. Dabei hatte die Studentin der Volkswirtschaft Bettina B. mehrfach Abseitsentscheidungen besser erkannt als ihr Freund Jochen S. Immer wieder gaben die Zeitlupenwiederholungen zum Erstaunen von Jochen S. und seinen anwesenden Freunden der jungen Frau Recht. Im Verlaufe des Spiels kippte die zunächst lockere Stimmung in der Freundesrunde immer mehr. Jochen S. wirkte zunehmend verkrampft.
Verschärft wurde die Situation dadurch, dass die junge Frau sich während der gesamten Übertragung angeregt mit anderen Anwesenden unterhielt, nebenbei per Smartphone mit Freundinnen kommunizierte und dem Spiel scheinbar recht wenig Aufmerksamkeit schenkte. Trotzdem reichte ihr oft ein beiläufiger Blick aus dem Augenwinkel, um selbst knappste Entscheidungen richtig zu erkennen.
Als nach einer wiederholten Abseitsstellung eines Frankfurter Stürmers Jochen S. schimpfte, der dämliche Stürmer sei doch im Abseits geboren, entgegnete die junge Frau unmittelbar mit der Frage, seit wann Pippo Insaghi denn bei der Eintracht spiele? Das war für Jochen S. nun wirklich zu viel Fußballkompetenz! Wutschnaubend verließ er die Wohnung. Am nächsten Tag gab er auf einer eigens anberaumten Pressekonferenz die fristlose Trennung von seiner Freundin bekannt und ließ verlauten, das Auftreten von Bettina B. ließe sich nicht mit seiner Partnerschaftsphilosophie vereinbaren.
Paarpsychologe Dr. A. Hagemann äußerte sich auf Nachfragen von der Sportillon, dass dieses Verhalten von Jochen S. durchaus typisch sei, wenn sich in einer Partnerschaft der Partner oder die Partnerin nicht rollengetreu verhalte, sondern im Gegenteil „angestammtes Terrain“ des Partners besetze. Das könne, wenn sich nicht beide Partner als rollenflexibel erwiesen, sondern eher traditionelle Partnervorstellungen verfolgten, auch schnell zur Trennung führen. Auch viele Ehefrauen litten, wenn sich ihre Männer nicht geschlechtergetreu verhielten und sie zum Beispiel feststellen müssten, dass ihr Partner besser kochen, sauberer putzen und faltenfreier bügeln könnte.
Daher rät Dr. Hagemann, sich, wenn einem die Beziehung wirklich etwas wert ist, ruhig mal absichtlich rollenstereotypisch zu verhalten. Für Frauen bedeute das, sich bei technischen, sportspezifischen Fragen oder beim Einparken einfach mal richtig dumm anzustellen. Und für Männer: Hin und wieder mal die Suppe versalzen und sich bei Hilfe im Haushalt möglichst unfähig anstellen.
Naja, damit ist ja wohl uns allen geholfen. Irgendwie…

Klopp vergisst sich aufzuregen!

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Klopp vergisst sich aufzuregen!

Skandal bei der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel in Frankfurt! BvB-Trainer und Chefaufreger der Bundesliga Jürgen Klopp vergisst, völlig unbegründet, sich artgerecht aufzuregen. Trotz zahlreicher grenzdebiler und inkompetenter Zwischenfragen der wie üblich schlecht vorbereiteten und billig provozierenden Fachjournalisten bleibt Klopp völlig ruhig und sachlich. Sogar auf dümmste Fragen wie „ob sich Kloppo jetzt neu erfinden müsse“, antwortete er freundlich und unaufgeregt, sodass beim Auslassen dieser Großchance ein regelrechtes Raunen durch die Pressereihen ging. Im Anschluss an die Pressekonferenz äußerte sich Klopp auf Nachfragen von Sportillon selbst überrascht. Er habe sich die Pressekonferenz noch mal angeschaut, könne sich aber selbst nicht so genau erklären, wie er auf derart viele Vorlagen den einen oder anderen Wutausbruch habe auslassen können. Auch sei ihm seine sonst gerne belehrende Art völlig abgegangen. Er selbst sei am meisten enttäuscht von seinem blutleeren Auftritt bei der PK. Er wisse, dass Fans und Kritiker mehr von ihm erwarten würden. Abschließend versprach er Fußballdeutschland, demnächst wieder mehr Biss und eine effektivere Chancenverwertung zu zeigen!

Geschäftsführer „Aki“ Watzke zeigte sich hingegen gelassen. Jürgen rege sich seit sechs Jahren in vorbildlicher Weise und auf extrem hohem Niveau für den Verein auf, da könne man ihm mal einen schwächeren Auftritt locker nachsehen.

Fundstück – Fick dich Fifa!

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Fundstücke in Fernwest – Fick dich Fifa!

Was lange Zeit wie ein hartes Stück Arbeit aussieht, erweist sich in der 70. Minute als ein Kinderspiel. Und die Frage, ist Brasilien so schwach oder Kroatien so stark… Egal! Wir pfeifen einfach mal Elfmeter, wenn der nächste Brasilianer im Strafraum stolpert und die WM-Party kann losgehen!

Fifa-Chefarsch Blatter lässt sich von der Welt und Brasilien gratulieren. Er selbst meinte noch vor dem Spiel: „Lassen wir das mal den Japaner richten. Der lächelt auch noch, wenn er die Hosen gestrichen voll hat.“ Blatter lässt sich zurecht gratulieren. Bei Bet+Win gab es für die Wette, dass der Schiri einen unberechtigten Elfmeter für Brasilien gibt, übrigens für einen Euro Wetteinsatz nur 1,30 Euro Gewinn. Bei Elfer für Kroatien hätte es für einen Euro 80 gegeben.

Blatter indes winkt schweizerisch gelassen ab. Das seien nur Zahlenspiele und außerdem verweist er auf sein Bankgeheimnis und erklärt sich, während er Pelé einen Zungenkuss verpasst, für neutral. Gerüchten zufolge hatte er trotz der schlechten Quoten ein paar Tausend Franken auf Elfmeter für Brasilien gesetzt, natürlich!

Ich hab schon jetzt keinen Bock mehr auf die WM. Zum Glück bin ich kein Kroate. Ich würde wahrscheinlich Amok laufen!

Es ist doch zum Kotzen, dass, wenn sich die besten 11 Brasilianer und die besten 11 Kroaten duellieren (oder sagt man „unodezimieren“?), der einzige Scheißamateur auf dem Feld das Spiel entscheiden darf.

70. Minute, 1:1, großartiges Spiel, die Brasilianer tun sich übelst schwer. Aber die Fifa sorgt für ein Happyend. Denn sie hat noch einen Trumpf im Köcher. Denn, liebe Fifa, wer sonst (außer dem elenden japanischen Komplettversager mit randvoll geschissener Hakama) ist dafür verantwortlich dafür, dass ein an Lächerlichkeit nicht zu überbietender Elfmeter gepfiffen wird, den KEIN RICHTIGER Schiedsrichter in irgendeiner ernstzunehmenden Liga gepfiffen hätte?! Ach, richtig, dies hier ist keine ernstzunehmende Liga, dies hier ist Fifa-Land. Und ein bisschen olympischer Spirit, „dabei sein ist alles“, gilt hier offenbar (noch immer) für die Schiedsrichter. Muss man sich so aufregen? Es sind doch bloß die Weltmeisterschaften. Kann die mal irgend jemand der Fifa wegnehmen! Oder können die Nationen nicht mal einen eigenen und vielleicht gleich noch transparenten Verband gründen, der statt der korrupten Drecksfifa das wichtigste Fußballereignis der Welt organisiert.

Nach dem Abpfiff liegt sich die Welt in den Armen, die Fifa feiert sich für einen gelungenen Start der WM. Blöd für Kroatien (und den Fußball), dass zu einem gelungenen Start ein Sieg des gastgebenden Rekordweltmeisters dazugehört.

Habt ihr gesehen, wie der Drecksschiri nach seinem Elfmeterpfiff durch den Strafraum gesprintet ist? Der war richtiggehend erleichtert! Jetzt war es nicht mehr seine Schuld, die Eröffnungsfeier war gerettet. Er hat eiskalt seine erste Chance genutzt. Es ist ein Brasilianer im Strafraum hingefallen. Da muss bei einer WM in Brasilien schon mal reichen. Oder nicht, liebe Fifa-Ficker?! Zufrieden…?! Euch ist doch klar, dass kein Europäer der Welt das gepfiffen hätte. KEIN EINZIGER! Ach richtig, deshalb hat das Spiel ja auch ein Japaner geleitet!

Und dann gleich noch im Gegenzug nachgelegt und das 2:2 verhindert. Bravo! Weil ein altersschwacher, desorientierter Torwart im Rückwärtstorkeln nur halb so hoch springen kann wie das Kopfballungeheuer Ivica Olic. Ach, sorry, der Torwart war ja auch Brasilianer! Ich vergaß! Das wäre auch zu blöd für die Party gewesen.

Auch blöd für die Party wäre gewesen, Neymar einfach Rot zu zeigen für den Schlag in die Fresse. Die Zeitlupe hat’s ja schön gezeigt. Erst noch geguckt, ja, wo isser denn? Dann Ellbogen raus und als das nicht reicht, auch noch mit der Hand durchs Gesicht gezogen. Aber okay, das war wirklich schwer zu sehen. Aber der Verdacht, dass der Schiri zumindest das richtig gesehen hat, ist berechtigt. Immerhin hat er ihm dafür Gelb gegeben. Überhaupt ganz nett diese Statistik: gepfiffene Fouls 21:5 gegen Kroatien.

Aber freuen wir uns nicht alle ein bisschen für Brasilien? Und sind wir nicht auch alle ein bisschen Brasilien? Nein! Kein bisschen. Im Gegenteil, ich hab mich noch nie so kroatisch gefühlt wie im Moment. Und schuld daran ist nicht Brasilien sondern die Drecksfifa. Ach, sorry, ich wiederhole mich.