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Viel Spaß mit Kartensperrhotlines, Teil 4
Viel Spaß mit Kartensperrhotlines, Teil 4
Nachdem ich am Vortag in der einzigen Bank in Máncora, meinem keinen Strandidyll, nicht ganz überraschend, kein Geld bekommen habe, führt mich mein heutiger Ausflug nach Talara, einem 60.000 Einwohner-Städtchen, etwa eine Stunde von Máncora entfernt.
Mein erster Weg führt mich in eine BCP-Filiale. Die Drecksbank kenne ich schon aus Lima. Die wollten von mir beim Tausch von peruanischen Soles in Euro gleich zweimal Wechselgebühren abkassieren. (genaueres dazu unter
https://tommiboe.wordpress.com/2014/05/24/fundstuck-bankraub/)
Aber! Zumindest konnte ich dort mit meiner „VISA Check Karte“, meiner Notfall-Kreditkarte, Geld abheben. Das sollte also, wenn ich schon beim gleichen Verein bin, auch hier und heute klappen. Sollte! Konjunktiv für „natürlich nicht!“, für Dreckskacke!
Denn nachdem alles gut beginnt und meine Bearbeiterin schon am Telefonieren ist, stellt sich heraus, dass die angerufene Stelle meine Karte meiner Bank nicht zuordnen kann. Ich versuche, der Dame klarzumachen, dass mir eben diese Bank in Lima auf eben diese Karte sehr wohl Geld auszahlen konnte. Es kann also kaum (plötzlich) der Fehler der Karte sein. – Ich solle am besten mal meine Bank in Deutschland anrufen und fragen, was da nicht in Ordnung sei mit der Karte. Es gibt also kein Geld. Fuck! Geht das schon wieder los…?
Und in der Tat ist das erst der Anfang!
Naja, nebenan gibt’s noch ein paar andere Banken. Die BBVA zum Beispiel. Hier ist ordentlich was los. Ich ziehe mir ein Zettelchen mit meiner Nummer und setz mich hin. Nach einer halben Stunde reicht mir die Sicherheitskraft einen anderen Zettel, mit dem es schneller gehen sollte. Hä? Was hab ich denn dann für einen Dreckszettel gezogen? Tja, da ich weder eine Kundenkarte noch eine DNI (so was wie ein Perso) durch den Schlitz beim Zettelautomaten ziehen konnte, habe ich eine Nummer bekommen, die dann einfach gar nicht bedient wird oder morgen erst oder was?! Na danke! Inzwischen ist auch schon gar nicht mehr so viel los. Am Schalter möchte mich die Frau abwimmeln. Ja nöh, ohne PIN kann sie mir leider nicht weiterhelfen… So einfach gebe ich aber nicht auf: „Quien es el jefe de operaciones?“ Ein wichtiger Satz, der Wirkung zeigt. „Wer ist denn hier der Chef vom Dienst?“ Der Satz funktioniert, allerdings weiß die Chefin vom Dienst auch nicht so richtig weiter. Immerhin tätigt sie ein paar Telefonate, um sich schlau zu machen. Allerdings ist ihr Informant nicht sonderlich hilfreich. Denn der behauptet stumpf, alle VISA-Karte hätte eine PIN! Sie nickt und gibt mir die Information weiter. Das ist ja interessant. Ich kann ihr leider versichern, dass nicht ALLE VISA-Karte eine PIN habe, weil meine hier (diese hier! Notfallkarte!!!) keine hat. Sie telefoniert noch mal. Aber der Informant bleibt bei seiner Wahrheit. Es gibt keine VISA-Karten ohne PIN. Basta! Na danke.
Die dritte Bank ist die ScotiaBank. Hier ist wenigstens nicht so viel los. Am Schalter erfahre ich, dass das schon prinzipiell möglich sei mit meiner Karte und so, jedenfalls wahrscheinlich. Aber der Chef sei gerade nicht im Haus und erst in einer Stunde wieder verfügbar. Ich könne ja gerne wiederkommen. Was erst mal nicht ganz abschmetternd klingt. Allerdings erinnere ich mich, dass es die ScotiaBank in Lima war, die einen zweiten Lichtbildausweis von mir gelangte. Den ich natürlich nicht mehr habe!
Gegenüber ist der/die/das BanBif. Zwei Blocks weiter die Interbank. Beide erzählen mir, dass sie VISA nicht unterstützen. Ich könnte aber gerne am Automaten Geld abheben. Aha! Kann ich…? Hört mir eigentlich niemand zu, wenn ich mein Verslein vortrage? Darin kommt mindestens einmal laut und deutlich vor, dass ich am Automaten KEIN Geld NIEMALS NICHT abheben kann. Mann!
Auch die Banco Azteka und Mibanco helfen mir nicht weiter. Ihre „Systeme“ unterstützen VISA nicht. Wenn ich so was schön höre! „Mein“ System unterstützt die Drecksbanken übrigens auch nicht!
Zwei Stunden später, mein Magen und meine Stimmung knurren, bin ich wieder in der BCP, also meiner ersten Bank. Denn hier bin ich einer Auszahlung am nächsten gewesen. Vielleicht erreicht ja die neue Kollegin etwas mehr. Aber auch ihr erzählt jemand in Lima am Telefon, dass für meine Kreditkarte niemand verantwortlich sein möchte. Was ist los mit der DKB? Ich versuche auch dieser Bankfachangestellten klarzumachen, dass ich in Lima mit dieser Karte sehr wohl Geld abheben konnte. Der Fehler könne also nicht an der Karte liegen.
Wo haben die eigentlich heute schon wieder ihre Kameras versteckt? Und was soll der ganze Aufwand?
Ich solle also bei meiner Bank anrufen… Jaaa! Das hatten wir schon mal! Ich bleibe einfach am Schalter stehen und irgendwann kommen meine Worte „tarjeta de emergencia“ durchs Gehör bis mitten ins Gehirn meiner Bankfachangestellten. Ahhh! Und bereits im nächsten Telefonat gibt sie schon meine Reisepassdaten durch. So, Freunde, das ist jetzt aber ein gutes Zeichen? Oder…?
Ja! Plötzlich ist eine Barauszahlung von der Karte möglich. Ein seltenes Formular wird gesucht, gefunden und ausgefüllt. Ein paar zähe, routinierte Bankvorgänge später, unter anderem muss ich meinen Reisepass, der gerade eben erst kopiert worden ist und dessen Kopie direkt vor der Auszahlungsfachangestellten liegt, noch mal vorzeigen, obwohl die Kollegin, die meinen gesamten Vorgang bearbeitet hat, direkt neben ihr steht. Aber das tue ich doch gerne und das Lächeln dazu kommt vom Herzen und ist geschenkt. 14:41, Ortszeit, knapp drei Stunden nachdem ich diese Bank betreten habe, ist mein Tagwerk vollbracht. Soll bloß niemand auf die Idee kommen zu sagen, ich hätte hier nichts zu tun oder gar meinen Spaß! Andererseits doch auch irgendwie schön, dass diese Strandtage nicht so leer und ereignislos an einem vorbei plätschern. Hat man immer was zu berichten! Ach so: Das Leben ist und bleibt natürlich gut!
Kein Bier vor elf!
Kein Bier vor elf!
Manchmal ist die Zeitverschiebung ja sehr hilfreich. Zum Beispiel wenn es um die Beugung deutscher Weisheiten geht. „Kein Bier vor 4!“ entspricht in meiner Zeitzone 9 Uhr vormittags. Man muss es ja nicht übertreiben. Aber 11 Uhr geht dann schon. Aber wie hat mir meine Oma so schön beigebracht. Wann man das erste Bier trinke, das sei nicht so entscheidend. Denn: „Lieber ein erstes Bier mehr und dafür ein letztes weniger trinken!“ Wenn da mal nichts Wahres dran ist, liebe Freunde des Biergenusses. Übrigens die gleiche Oma, die auch gesagt hat: „Wer ein Bier holen kann, kann auch zwei holen!“
Ich komme gerade von meiner morgendlichen Surfstunde (meiner zweiten). Was ich von gestern gelernt habe. 1. Sonnenschutz auf dem Rücken war absolut nicht ausreichend. Also heute ein langärmliges Oberteil angehabt. 2. die Surfer, die neben aufs Brett steigen, greifen scheinbar auf eine andere Zeit zu oder anders: ich kann nur auf Zeitlupe zugreifen. 3. Der Muskelkater in den Armen macht mich heute ganz schön müde.
Als wir aus dem Wasser gehen, wird gerade für einen Surfwettbewerb aufgerufen, an dem ich noch nicht teilnehmen kann. Immerhin bin ich heute schon ganz gut aufs Brett gekommen und konnte einige Wellen, na, nennen wird es mal nicht reiten, aber zumindest runter fahren. Schon coole Sache. Und da ich noch ein paar Tage hier rumlungern werde, werde ich wohl noch die ein oder andere Wellen in Angriff nehmen (müssen).
Darauf kann man auch schon mal um elf ein Bier trinken. Zumal ja, in meinen Augen und Kehlen, Bier ein ausdrückliches Sommererfrischungsgetränk ist (Biergärten sind ja auch im Winter geschlossen) und der Sommer und der Drang nach Erfrischung beginnen hier jeden Tag einfach schon verdammt früh…

Máncora, 80 Soles, zu dumm zum Sch… Hä?!
Máncora, 80 Soles, zu dumm zum Sch… Hä?!
Gut, das ist vielleicht eine dieser Geschichten, die ich nicht allen erzählen werde. Was nicht heißen soll, dass ich mir bloß eine Peinlichkeit ersparen möchte. Nein, ich werde mir diese Peinlichkeit nicht ersparen! Denn dafür ist die Geschichte einfach zu gut/blöd/typisch. Die muss und werde ich erzählen. Eben nur nicht allen. Niemand soll sich der Mitwisserschaft schuldig machen. Sind ja auch einige Leser im Staatsdienst…
Ich werde die Geschichte „Máncora, 80 Soles, zu dumm zum Sch… Hä?!“ dann gerne auf gezielte Nachfragen erzählen. Auch irgendwie schön zurückzukommen und zu wissen, dass diese Geschichte noch niemand kennt. Weißte sonst kommt so: „Erzähl mal, wie war’s?“ Und ich fang an und der andere nur: „Kenn ich schon, steht in deinem Scheißblog, Mann!“ Naja, und so weiter… Nun habe ich zumindest noch die Geschichte „Máncora, 80 Soles, zu dumm zum Sch… Hä?!“ im Köcher.
Erzähl doch mal! Und das mache ich dann auch, wenn ich zurück bin. Und ich freu mich auch schon, sie dir zu erzählen!
Viel Spaß im Locutorio
Viel Spaß im Locutorio
Aus meiner Reihe „Viel Spaß mit…“ heute: Viel Spaß im Locutorio! Als Locutorio bezeichnet man Telefonläden. Ob die Silbe „Locu“ schon andeuten soll, dass es hierein wenig verrückt (loco) zugeht, ist mir nicht überliefert.
Ich wollte die Lufthansa anrufen, weil ich meinen Rückflug „umrouten“ wollte. Das Wort „Umrouten“ hab ich übrigens erst während des Telefonats kennen gelernt. Außerdem dass Umbuchen in meinen Ticketbedingungen enthalten ist und Umrouten nicht. Wieder was dazugelernt. Ich werde auf meiner Rückreise also nicht direkt von Havanna zurück fliegen sondern, wie gebucht, erst nach Caracas und am nächsten Tag nach Frankfurt.
Ich hatte gehofft, der Lufthansa sei das egal, ob ich nun von Havanna oder Caracas aus fliegen würde. Vielleicht war es der Lufthansa persönlich auch egal. Nur stand nichts davon in meinen Ticketbedingungen.
Da ich schon mal im Locutorio war, wählte ich die Nummer meiner Eltern. Dem Sohn geht’s gut und so… Aber ich kam nicht durch. Nachdem ich schon mit der Lufthansanummer Schwierigkeiten und einige Anläufe gebraucht hatte, ging jetzt aber gar nichts. Woraufhin mir die Locutorio-Fachkraft erklärte, dass ich nicht genügend Nummern gewählt hätte. Ich versicherte ihr, dass ich eine vollständige Nummer gewählt hätte… Nein, nein, da würden noch Ziffern wählen. Daher würde es auch keine Verbindung geben. Da es sich um die Nummer meiner Eltern handelte, war ich mir sicher, dass ich keine Ziffern unterschlagen hatte. Janeindoch, da würden noch Nummern fehlen. Die Frau blieb hartnäckig und hatte wohl kürzlich einen Fortbildungskurs über das deutsche Telefonwesen besucht. Ich erklärte ihr, dass diese Nummer vollständig sei und es im Dorf meiner Eltern noch Anschlüsse mit nur drei Nummern gebe. Nein! Sie lächelte allwissend. Nein, nein, nein. Woher sie sich denn so gut mit deutschen Telefonnummern auskenne. Tja, das sei nun mal so.
Langsam wurde ich gallig. Ihr Scheiß Locutorio funktionierte nicht und ich musste mir anhören, ich sei zu blöd die Nummer meiner Eltern zu wählen…?! – Sie lächelte, als habe sie mir Dummerchen das nicht schon oft genug erklärt: Es fehlen noch Nummern! Nur deshalb gab es keine Verbindung.
Bevor ich noch völlig wahnsinnig werden konnte, wechselte ich auf deutsch und erklärte ihr, was ich von ihrem Drecksladen und ihren klugen Ratschlägen hielt. Danach war sie ruhig. Komisch! So etwas wirkt manchmal besser als alle Erklärungen.
Vielleicht wäre ich auch gar nicht so sauer gewesen, wenn man mich nicht schon ein paar Minuten vorher für völlig blöd verkauft hätte. Ich hatte in der einzigen Bank in Máncora gefragt, ob ich denn hier mit meiner Notfall-Kreditkarte Geld bekommen könne. Da sagte mir der Bankfuzzi, das gehe nur am Automaten. Ich erklärte ihm, dass ich keine Geheimnummer habe und daher an einem Geldautomaten kein Geld abheben könne. Aha. Das Prinzip könnte ein Bankangestellte, gleich in welchem Land, ja verstehen. Also fragte ich, ob es noch eine andere Bank im Ort gebe. Woraufhin er die Straße runter zeigte. Jaja, da gebe es noch ein paar Geldautomaten. Was? Ja, das seien noch ein paar Geldautomaten. Was? Hört mir hier eigentlich niemand zu?!
Ach, übrigens, als ich im Locutorio hinter die dreistellige Nummer meiner Eltern einfach noch „000“ gewählt habe, bin ich natürlich direkt durchgekommen! Im Rausgehen lächelte mich die Dame am Schalter wissend an: „Na, also, ich hab doch gesagt, da fehlen noch Ziffern!“
Pisco-Sandboarding
Pisco-Sandboarding
Zwei gute Ideen müssen nicht zwangsläufig eine gute Idee sein! Diese philosophische Erkenntnis kam mir leider zu spät (hoch), wie das halt oft mit philosophischen Erkenntnissen ist.
Ich befinde mich gerade in Huacachina bei Ica, einer kleinen feinen Oase etwa 300 Kilometer südlich von Lima. Bekannt ist die Region um Ica für ihren Weinanbau und besonders für die Produktion von Pisco, DEM peruanischen Traubenschnaps, sowie den riesigen Sanddünen. Überall werden in der Oase Sandboards verliehen, um darauf die Dünen runter zu boarden oder mit ihnen, was natürlich einfacher ist, „Schlitten“ zu fahren.
Für den heutigen Tag hab ich eine Pisco-Tour gebucht. Da diese aber erst mittags los geht, hab ich mir am Morgen mal für ein Stündchen ein Sandboard ausgeliehen und an einer kleinen, nicht zu steilen Düne das Boarden geübt. Da stehe ich also am Hang, schlüpfe in die Schlaufen, stehe auf und stehe. Das heißt, ich bleibe stehen. Trotz ordentlichem Gefälle komme ich kaum voran. Man könnte es auch so formulieren: Der Sand macht das ganze schöne Gefälle kaputt! Das gilt allerdings nur bergab!
Mittels eines mitgelieferten Kerzenstummels wachse ich mein Brett und komme so tatsächlich ins Rutschen. Fühlt sich noch immer verdammt nach ausgelebter Zeitlupe an. Aber immerhin bleibe ich auf dem Brett stehen, was ich schon mal als Erfolg verbuche. Schließlich bin ich kein Snowboarder! Spektakulär ist etwas anderes, aber anstrengend ist es trotzdem, was in erster Linie am Hochlaufen liegt. Denn bergauf funktioniert das Gefälle ziemlich gut!
Anschließend geht es in den Pool und danach auf die Pisco-Tour. Natürlich mit Verköstigung: Weinchen hier, Pisco da. Da ich die Zeit am Pool vertrödelt habe, hatte ich keine Zeit fürs Mittagessen. Mit anderen Worten: Der Alkohol trifft mich schlecht vorbereitet.
Zurück in Huacachina gibt’s ein sehr spätes Mittagessen und irgendjemand von meinem inneren Team bestellt, wohl aus blöder Gewohnheit, ein Bier dazu. Blöd, weil, als ich zurück in meinem Hostal bin, mein Blick auf die große, 200 Meter hohe Düne fällt, auf der man einen tollen Sonnenuntergang erleben kann, um anschließend in die Oase zurück zu rodeln. Das konnte ich nämlich gestern Abend beobachten. Kurzentschlossen breche ich auf, leihe mir ein Board und stapfe die Düne hoch. 200 Höhenmeter im fluffigen Sand! Zudem muss ich mich ein wenig beeilen, da der Sonnenuntergang schon um 5:30 Uhr ist.
Wer sich als Skifahrer/Snowboarder darüber aufregt, dass man die längste Zeit des Tages vorm Lifthäuschen und im Lift verbringt, sollte mal diese Sanddüne hochlaufen. Das hier ist ein richtig schlechtes Verhältnis. Man kennt das ja. Jeder Schritt nach oben ist ein halber Schritt nach unten. Ich trete mir quasi mit jedem Schritt auf die Füße. Zudem ist diese Düne so steil, dass man sie gar nicht senkrecht hochlaufen kann. Ich hab’s probiert.
Eine halbe Stunde Zickzack später sitze ich auf dem Gipfel der Düne und bin völlig im Arsch und mir ist speiübel! Mein höchst sensibler Kaskadenmagen ist mal wieder beleidigt. Ich kann nicht im geringsten die Aussicht genießen, pumpe wie ein Maikäfer und kotze kurz darauf in den Sand. Die Vorbereitung auf diesen Aufstieg ist wohl nicht optimal verlaufen.
Immerhin geht’s mir nach der Entleerung merklich besser und schon ein paar Minuten später fällt mir der schöne Sonnenuntergang auf. Dann lege ich mich bäuchlings auf den Schlitten und sause die Düne in einer knappen halben Minute runter! Yea-haaaa!!!
Die Fresse voll Sand (und sonst auch alles)! Geile Sache! Aber wie gesagt: ein ganz mieses Spaß-Leistungs-Verhältnis!


