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Spaß mit der DHL

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Spaß mit der DHL in Venezuela

Heute ist Abreisetag und mir bleibt, ein letzter Job zu erledigen. Meine Tagesaufgabe ist der Versand eines Paketes nach Deutschland. Klingt erstmal nicht zu kompliziert. Aber nicht vergessen: Ich bin in Venezuela. Und das zuständige venezolanische Sprichwort heißt: „Tan fácil como uno se imagina que no puede ser!“ So einfach, wie man sich das vorstellt, kann das gar nicht werden.

Nachdem ich mir meine Fahrkarte für den Nachtbus nach Maracaibo gekauft habe, steige ich in ein Taxi und frage nach einem internationalen Postservice, weil es der Service im Terminal nur national macht. Der Taxifahrer weiß was und fährt los. So soll es sein. Kurz darauf stehe ich vor einer DHL-Filiale. Aha. Darauf wäre ich gar nicht gekommen, dass es in Venezuela sowas gibt. Na, die werden ja wohl Deutschland beliefern können.
Der junge Mann am Schalter ist schnell von der Aufgabe überfordert. Zum Glück steht ihm eine erfahrenere Kollegin zur Seite, die ihm hilft, meinen Namen fehlerfrei von meinem Reisepass ins Auftragsformular am Computer einzutragen. Dann noch meine Anschrift, meine Telefonnummer und schon kommen wir zur Lieferadresse.
Das Paket enthält im übrigen zwei sehr schöne, handgefertigte Holzspielzeuge, von meinem „Gastvater“ in seiner Werkstatt angefertigt. Wirklich schön! Ich sag das an dieser Stelle, lieber Christoph, (lieber Moritz und Fiete,) vielleicht ein wenig übertrieben. Aber ich weiß halt nicht, ob diese Fracht jemals ankommen wird.
Denn bei der Eingabe des Codigo postal, der Postleitzahl, sagt das System: No! Meine beiden DHL-Dienstleister können diesen Code nicht eingeben. Vielleicht bedarf es für solche Eingaben einer dritten Fachkraft? Ich weiß es nicht. Jedenfalls überprüfe ich erst einmal, ob die PLZ stimmt, und scheide damit wenigstens für heute als Fehlerquelle aus. Die Frau glaubt mir nicht und holt als Beweismittel ein großes internationales PLZ-Verzeichnis hervor und findet, o Wunder, die besagte PLZ. Trotzdem verweigert sich das System standhaft – was soll es auch tun?
Ein weiterer, noch erfahrenerer Mitarbeiter eilt zu Hilfe und erklärt, der Fall sei ganz einfach: Die Region mit dieser PLZ würde von der DHL nicht beliefert werden, deshalb stünde sie natürlich auch nicht im System! Aha, na sicher! Denn der Ort, erklärt er weiter, befinde sich irgendwo außerhalb und damit auch außerhalb des Zuständigkeitsbereiches der DHL. Klarer Fall und Tschüss! Er ist so schnell verschwunden, dass ich gar nicht dazu komme, ihn persönlich auszulachen. Jaja, fügt die Frau noch hinzu, in Mérida würden nämlich auch nicht alle Bezirke von der DHL beliefert werden!
So ist das also, liebe DHL?
Ich versuche zu erklären, dass die DHL durchaus in der Lage sei, alle Postleitzahlen in München zu beliefern und unter Garantie auch die meines Bruders. Es handele sich hier um einen Fehler im System. Aber das mögen die Beschäftigten nicht einsehen.
Ich könne ja mein Paket an einer andere Postleitzahl in München schicken und dann könne der Abholer dort anrufen und das Paket abholen. Hä?! Sprachverwirrung? Ich frage zweimal nach. Aber das „Hä?!“ bleibt. Es handelt sich offensichtlich um eine Sprecherverwirrung. Wer soll wann und wo anrufen (bei einer Postleitzahl)? Und wie soll das funktionieren?
Natürlich bin ich auf so etwas nicht vorbereitet und habe keine Münchner Ausweichadresse mit gültiger und belieferbarer PLZ im Hirn. Also schicke ich das Paket zu meinen Eltern. Denn natürlich wird das 600 Seelen-Dorf Barum von der DHL beliefert, sogar aus Venezuela!
Wenig später darf ich Aufträge unterschreiben und mit zwei Daumenabdrücken (kein Witz!) besiegeln. Dann kommen wir zur Bezahlung. Ich war schon vorher gespannt, was mich der Spaß kosten würde. Aber die Realität haut mich dann doch fast um: 816 Bolivares. Das entspricht beim offiziellen Wechselkurs ziemlich genau 100 Euro! Spätestens jetzt weiß ich auch, warum ich der einzige Kunde im Laden bin. Denn während ich mit dem Schwarzmarktkurs im Rücken über die 16 € lächeln kann, lächelt bei diesen Preisen kein Venezolaner.
Für diese 100 € kann mir die DHL aber nicht garantieren, dass die Versandstücke unbeschädigt ankommen, denn die Guardia Nacional öffnet gerne und robust ausgehende Pakete. Dafür ist die Lieferung an eine Ausweichadresse nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden.
Vorm Rausgehen empfehle ich dem Personal, den Systemfehler wenigstens zu melden. Es wäre doch schön zu wissen, wer der DHL ins venezolanische System geschissen hat und wer dafür verantwortlich ist, die Scheiße wieder wegzumachen. Oder nicht, liebe DHL?
Ach ja, wer Lust hat, kann ja mal gucken, wo das Paket zurzeit festsitzt: Tracking-Nr: 1773629804.

(aktuell in: David, Panama. Da hatte ich letztes Jahr übrigens eine lustige Begegnung mit einem volltrunkenen Panameño, der uns auf Englisch erzählen wollte, warum er seine Freundin, die mit am Tisch saß, betrogen hatte. Er war aber so voll, dass nicht ein (keine Übertreibung!) gerader Satz aus ihm raustorkelte. Und wenn wir ihm mit den fehlenden Worten, die ein Satz so braucht, aushelfen wollten, hatte er sich vorgebeugt und uns mit „no no no!“ unterbrochen.

Noch Fragen…? No no no!

kompentenzteam der DHL-venezuela.
Kompentenzteam der DHL-Venezuela.

„Kere Kere!“

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„Kere Kere!“
oder: Warum Männer wirklich früher sterben!

Im Deutschen gibt es den Spottvogel, im Englischen den „Mocking Bird„. Keine Ahnung, ob die beiden Hübschen miteinander verwandt oder verschwägert sind, wie man ihren Spottgesang artgerecht nachmacht oder ihn in Lautschrift gießt. Mögen mich meine „Birdie“-Freunde (Menschen mit Vogelsachverstand) aufklären – oder besser noch: es seien lassen.
Aber ich weiß, dass es in Venezuela einen Vogel gibt, den man „Kere kere“ nennt, da sein Gesang/ Gemecker genau so klingt: Kere kere! Wer das einige zig Male laut und hell vor sich hin gemeckert hat, der weiß, wie’s funktioniert.
Das Schöne daran ist, dass die venezolanischen Männer ihre Ehefrauen, wenn sie zuviel meckern, mehr oder weniger liebevoll „Kere kere“ nennen.
Hier könnte die Geschichte schon zu Ende sein, aber es stellt sich mir die Frage, warum nennen Männer ihre Frauen so und nicht umgekehrt? Eine schnelle Antwort lautet, weil Frauen mehr meckern und warum…? Natürlich, weil sie mehr Anlass zum Meckern haben, zum Beispiel über ihre Männer. Diese Antwort liegt nahe… Meines Erachtens liegt es aber auch daran, dass Männer zu Hause weniger meckern. Das klingt banal. Aber das Warum ist interessant. Sie meckern weniger, weil sie einfach ihre Ruhe haben wollen und keine Lust auf Auseinandersetzung, Streit, ja mitunter nicht mal auf Kommunikation im Allgemeinen haben. Das wiederum bringt Frauen auf die Palme, ohne dabei die eigentliche und durchaus wichtige Botschaft des Mannes verstanden zu haben: „Ich möchte meine Ruhe!“ – Diesen Satz müssen manche Frauen einfach noch mal in Ruhe lesen…
Das kann natürlich sekundär auch etwas mit der Frau im Allgemeinen oder Spezifischen zu tun haben. In erster Linie ist der Wunsch nach Ruhe aber ein Grundbedürfnis des Mannes, welches Frauen in diesem Ausmaß nicht besitzen. Daher fehlt ihnen oft Verständnis und Toleranz und, was es noch schlimmer macht, sie nehmen es persönlich und fühlen sich missverstanden und vernachlässigt. Dabei hat es meistens gar nichts mit ihnen zu tun. Das sollte sie (kleiner Tipp!) an dieser Stelle beruhigen und nicht aufregen!

Aber ich hole zu weit aus… Und ich weiß, ich bin fürchterlich verallgemeinernd. Aber das muss es auch sein und das gehört bei vielen großen Theorien oft dazu.
Vor diesem Hintergrund beantworten sich die folgenden Fragen fast von alleine: Wer trifft eigentlich die Entscheidungen in einer Partnerschaft? Wer richtet die Wohnung ein? Wer wählt den Kinofilm aus? Wer entscheidet über die „gemeinsamen“ Freunde? Der Fragenkatalog ist quasi unendlich. – Aber für die meisten umstrittenen Fragestellungen ist das Ruhebedürfnis des Mannes einfach zu groß. Er weiß, dass er keine Chance hat und letztlich ist es ihm auch nicht sooo wichtig. Er wählt den Weg des geringsten Widerstands und lässt sie entscheiden. Darf sich aber nicht wundern, warum er sich plötzlich Filme wie Titanic oder von Rosamunde Pilcher anschaut.
Aber: Wer stirbt früher? – Männer!
Die (schlüssige) Beweisführung direkt hin zu Rosamunde Pilcher-Filmen ist mir leider noch nicht gelungen!
Es hat dahingehend noch niemand seriös überprüft, ob nicht vielleicht die ein oder andere Entscheidung im Haushalt lebensgefährlich sein könnte. Und wenn ja, für wen? – Langsam wird’s ernst!
Verallgemeinern wir noch ein bisschen weiter. Frauen frieren leichter und mehr und überall. Das hat ursprünglich mit dem Schutz des ungeborenen Kindes zu tun und ist überhaupt nicht, liebe Frauen, als Vorwurf zu verstehen. Die Frau mag es also behaglich und warm, sehr warm. Zu warm für den Mann! Der Mann fängt an zu schwitzen und möchte es kühler haben. Aber dann wiederum würde sie frieren…
Was passiert…? Die Antwort auch auf diese Frage ist, dass die Frau über die Temperatur im Haus entscheidet und somit den Mann in die Saunafalle treibt. Wer sich auf Dauer in zu warmen Räumen aufhält, neigt zur Ausbildung von Bluthochdruck, einer der Hauptgründe für eine verminderte Lebenserwartung. Ein Krankheitsbild, das im übrigen nicht entstehen kann, wenn man sich eher in kälteren Räumen aufhält. Dagegen hilft oft schon ein Pullover. Ohh! Konjunktiv vergessen: Würde helfen! Denn natürlich wird, damit die Frau weder friert noch meckert, die Heizung aufgedreht.
Das vorzeitige Todesurteil für den Mann wird spätestens dann unterzeichnet, wenn er sich auf den Einbau einer Fußbodenheizung einlässt. Das ist nämlich das Allerletzte für seine Blutgefäße und seinen Kreislauf!
Bisher hat es, meinen Recherchen nach, noch kein Gerichtsurteil über Totschlag oder fahrlässige Tötung in diesem Zusammenhang gegeben…
Äh… Wie war ich noch mal darauf gekommen? Ach ja: „Kere Kere – Kere Kere!“

Hier ein Kere Kere (in gelb), der einen Kolibri (im Flug) ausmeckert. Es geht um die Einhaltung eines einseitigen Überflugverbots o.ä.
Hier ein Kere Kere (in gelb), der einen Kolibri (im Flug) ausmeckert. Es geht um die Einhaltung eines einseitigen Überflugverbots o.ä.

Buscama

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Buscama – der Bettenbus
Endlich! Die Evolution des venezolanischen Busreisens hat mich ganz nach oben gespült. Nach meiner Tour zu den Angel Falls, von denen ich in einer 6-Sitzer-Cessna zurückgeflogen bin (so soll reisen sein!), wartet ein Ticket für einen Buscama (wörtlich: „Busbett“) von Ciudad Bolívar nach Santa Elena auf mich. Diese Busse sind pünktlich, bequem, haben Klimaanlage und halten nicht an jeder Milchkanne.
Dabei funktioniert die Metapher „an jeder Milchkanne halten“ in Venezuela nicht wirklich, da es dafür einfach nicht genügend Milch gibt – und damit auch keine Kannen! Das liegt wiederum daran, dass der Milchpreis, dem Sozialismus sei Dank, vom Staat festgelegt wird, sodass sich alle sozialistischen Schwestern und Brüder Milch leisten können. Da die Bauern für die Milch aber so wenig gekommen, wird die Milch lieber veredelt und gar nicht erst als Milch auf den Markt gespült/gegeben. So bringt diese schöne Idee von der günstigen Milch leider nichts, weil genau deshalb gar keine Milch in den Regalen landet. Bravo!
Aber ich sitze (auch ohne Milch) in der heißen Ciudad Bolívar am Terminal und warte auf meinen Buscama, der schon eineinhalb Stunden Verspätung hat. Der Venezolaner als solcher wartet, ohne zu maulen. Auch als der Bus endlich da ist, aber sich die Tür minutenlang nicht öffnet. Der Venezolaner stellt sich artig an – an der Tür, an der Gepäckluke, letztlich an jeder verfügbaren Schlange. Und wartet…
Endlich steigt der Hilfsmokel aus, streckt sich wie nach einem erholsamen Schlaf und geht erst einmal davon, um sich und dem Busfahrer „Refrescos“ (Erfrischungsgetränke) zu kaufen. Der Sozialismus lehrt uns – beziehungsweise mich – Geduld. Schon eine halbe Stunde später ist das Gepäck verstaut und ich sitze auf meinem Platz, erste Reihe im Obergeschoss, Beinfreiheit, weit rückstellbarer Sitz. Alles gut! Nur… Es ist immer noch verdammt heiß! Die Aire (Klimaanlage) schickt ein mit modernster Technik kaum messbares Lüftchen herab.
Keine Frage, der Motor läuft. Denn in Venezuela laufen alle Motoren immer! Man weiß ja, dass ein laufender Motor kaum kaputtgehen gehen kann. Nur das lästige An- und Ausschalten macht ihn auf Dauer mürbe. Und das passiert in Venezuela nicht, in einem Land, in dem Pissen teurer ist als Volltanken. Das ist keine Metapher! Probiert einfach mal beides an einer venezolanischen Tankstelle aus und ihr werdet sehen!
Laufender Motor heißt, Klimaanlage müsste auch laufen. Aufgepasst: Konjunktiv! Der Venezolaner reagiert darauf mit Schwitzen und Warten und einer Kombination daraus: mit schwitzendem Warten. Keine Reaktion, kein Protest! Schließlich gehe ich runter und bitte, die Klimaanlage hochzudrehen. Der Fahrer signalisiert mir, sie sei bereits voll aufgedreht. Aha! Ich schau ihn fragend an, ob das sein Ernst sei. Daraufhin meint er, weiter hinten im Bus würde sie besser laufen. Ich packe meine Sachen und gehe nach hinten, wo noch Plätze frei sind, und in der Tat ein erfrischendes Lüftchen weht. Scheiß auf meine Sitzplatznummer!
Die Fahrt soll 10 Stunden dauern. Da wäre ein bisschen Schlaf doch ganz schön. Ich lese mich ein wenig müde und mache die Äuglein zu. Aber so recht funktioniert das Einschlafen nicht. Gerade bin ich eingenickt, da hält der Bus, Licht geht an, Leute steigen geräuschvoll ein und aus. Dann ist’s wieder dunkel und ich wach. Hmmm! Das nächste Mal, als ich gerade schlafe, weckt mich ein Zeigefinger, der eindringlich an meinen Oberarm tippt. Eine Uniform und ihr Gesicht schauen mich an. Pasaporte! Aha! Straßenkontrollen sollen auf der Strecke nach Santa Elena, das direkt an der brasilianischen Grenze liegt, hoch im Kurs liegen. Zumindest auf diese Auskunft scheint Verlass. – Ich kann nicht einschlafen. Lesen… Ein anderer Zeigefinger piekt auf die gleiche Stelle. Im Halbschlaf zücke ich meinen Reisepass, aber dieses Mal müssen alle aussteigen. Der Bus ist bereits leer. Bravo, ich habe wohl tatsächlich geschlafen. Draußen stelle ich mich in die Schlange, zeige meinen Pass und schlumpfe wieder auf meinen Platz. Matschig und müde sitze ich dort, knusper ein paar Tostones (Bananenchips) und schließe wieder die Augen.
Das offenbar geschulte Personal der Guardia Nacional trifft auch im dritten Versuch den Triggerpunkt auf meinem Oberarm. (Ich springe auf und salutiere.) Schlaftrunken will ich schon aus dem Bus wandeln. Aber dieses Mal muss ich meinen Rucksack mitnehmen. Draußen ist es inzwischen hell. Die Passagiere stehen mit dem gesamten Gepäck in Männlein- und Weibleinreihen. Ich stelle mich hinten an, werde aber von einem Nationalgardisten in ein kleines Zelt geleitet und dort gesondert untersucht. Dort muss ich alles Mögliche auspacken. Was suchen sie? Man hört so Geschichten, dass sie von Touristen gerne Geld haben wollen… Ich frag, ob ich tatsächlich alles auspacken soll und der relativ junge Mann sagt wörtlich: nein, die Hälfte! Ich packe also circa die Hälfte aus, zeige meinen Pass und, oh Wunder, das war’s!
Noch eine Stunde und ich bin in Santa Elena. Jetzt brauch ich erst einmal ein Bett und Schlaf. So hatte ich mir die Fahrt in einem Buscama nicht gewünscht, aber innerlich natürlich doch so ähnlich vorgestellt. Vorurteilsfreies Busfahren in Venezuela…? Nicht mit mir!

Qué más?! Und sonst so?!
– An den Angel Falls / Salto Angel gewesen, höchster freifallender Wasserfall der Welt (alle Fakten siehe Wikepedia o.ä.)
– abgefahrene Fahrt in einem schmalen Holzkanu (mit 16 Personen besetzt!) den Rio Churrún zu den Angel Falls hinauf – bisschen wie Rafting flussaufwärts. RESPECT an den Bootsmann!
– Laguna de Canaima mit etlichen schicken kaskadenartigen Wasserfällen. Hinter einigen kann man entlang laufen: spektakulär!
– cooler Rückflug in 6-Sitzer-Cessna.
– Weiterfahrt nach Santa Elena, von dort 5-Tages-Tour zum Roraima, dem höchsten (und vermutlich gefräßigsten) Tafelberg der Welt. Zum Angeben für den nächsten Geographen-Stammtisch!

Salto Angel - höchster freifliegender wasserfall der welt!
Herr Boe vorm Salto Angel – höchster freifliegender wasserfall der welt!
badespaß am Salto Angel!
badespaß am Salto Angel!
tolle bootsfahrt zum salto angel - tafelberge in wolken getaucht!
tolle bootsfahrt zum salto angel – tafelberge in wolken getaucht!
rana de oro - güldener pfeilgiftfrosch (bitte nicht dran lecken!)
rana de oro – güldener pfeilgiftfrosch (liebe kinder, bitte nicht dran lecken!)
laguna de canaima - ein haufen toller wasserfälle, hinter denen man entlang spazieren kann
laguna de canaima – ein haufen toller wasserfälle, hinter denen man entlang spazieren kann
rückflug vom salto angel in kleiner cessna - so soll fliegen sein!
rückflug vom salto angel in kleiner cessna – so soll fliegen sein!