Bächarschmand

Milf in meinem Portemonnaie…

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Milf in meinem Portemonnaie…?!

Heute hatte ich mal wieder einen dieser „Bächarschmand-Momente“ (vgl. https://tommiboe.com/2013/10/06/bacharschmand/), also so einen Augenblick, in dem man einfach life dabei ist, wenn das Schicksal neben einem zuschlägt. Nichtsahnend öffnete ich mein Portemonnaie und, aber schaut selbst, was ich da gefunden habe!
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Das Hirn ist ein Hund! Es lässt dem Auge nicht mal jene zwei Zehntelsekunden, um die Buchstaben zu ordnen, und mal nachzuschauen, ob da nicht sogar womöglich ein paar Zahlen dabei sind. Nein! Das Hirn erkennt sofort. Das steht: Milf! – Feierabend, keine Widerrede!
Aber „warum“ steht da Milf auf einem Zettel in meinem Geldbeutel? Jetzt nicht gleich wieder abschalten, liebes Gehirn! Du bist noch immer dran! Also: Warum? Und „Hä…?! Naja gut!“ lassen wir nicht als zufriedenstellende Antwort gelten.
Und dann erschließt sich selbst meinem Hirn, das anscheinend immer bereits irgendeine unausgereifte Idee parat hat, ehe ihm ausreichend Informationen zur Verfügung stehen, dass es sich bei besagtem Zettel um den Abholschein von meinem Radladen handelt und dort handschriftlich der Abholtermin eingetragen ist: „Mi 17“, nix mit Milf!
Also erlaubt das Gehirn den Augen, noch mal genau hinzuschauen: Mittwoch, 17 Uhr! Was haben wir denn heute? Ah, Mittwoch! Na, dann mal los!

Am Ende der Welt

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Am Ende der Welt
Es war der 25. Februar 2014 am Ende der Welt. Ich saß in Ushuaia, Feuerland, im Aufenthaltsraum meines Hostels und durfte Zeuge werden. Es gibt so Augenblicke, in denen man gar nichts machen muss: Einfach mal nicht auffallen, die Fresse halten und beschenkt werden. Ich nennen das „Bächarschmand-Momente“, nach der gleichnamigen Parabel vom Bächarschmand (siehe https://tommiboe.com/2013/10/06/bacharschmand/).
Mein Tarnumhang in diesem Fall war mein gleichgültiges, verständnisloses Gesicht. Denn das Pärchen, das sich am Nachbartisch über einen Laptop gebeugt unterhielt, sprach deutsch. Genauer gesagt, sie sprach und er hörte deutsch. Und ich auch…!
Die beiden saßen über ihrer Reiseplanung. Immer wieder zeigte sie auf den Bildschirm, auf dem sich ein Kalender mit den wichtigsten anstehenden Reiseinfos befand. Ich schnitt mit, dass es um den 28. ging, an dem sie irgendwo sein wollten, von wo sie am 29. weiterfahren wollten.
Moment! sagte jemand in mir, der Februar hatte in diesem Jahr doch nur 28 Tage… Das hieß, sie redeten bereits über den März! Sie referierte weiter, Busstopp hier, fünf Stunden Aufenthalt da, Ort anschauen, Nachtbus und wo weiter. So weit ich das beurteilen konnte, ging es um Bolivien. Aber als sie nach dem 30. direkt beim 1. landeten (hatte der März nicht 31 Tage??), wurde mir der Planungsfuturismus der beiden zu viel. Denn das konnte ja nur bedeuten, sie sprachen gerade über einen Nachtbus vom 30.April auf den 1.Mai, während ich gleichzeitig am 25.Februar in Ushuaia saß und froh und zufrieden war zu wissen, was ich morgen machen würde – also wahrscheinlich…
Meine Güte, was waren das denn für zwei Reisefüchse, die ihre nächsten zwei Monate (und wie viel wohl noch?) schon so detailliert durchgeplant und derart festgezurrt hatten? Das kam davon, schoss es mir durch den Kopf, wenn Beamten Kinder kriegten…! Ach nee, blödes Beispiel! Bin ja selbst Beamtenkind!
Die zwei erinnerten mich irgendwie an einen ehemaligen Mitbewohner in Marburg, komischer Typ. Ich kam einmal in die Küche, als er gerade eine Liste aufgeschrieb. Ich fragte ihn, ob das Rezepte seien. Denn es sah von der Anordnung der Zutaten so aus. – Nein, das sei ein Einkaufszettel! – Aber warum seien die Sachen an unterschiedlichen Stellen auf dem Zettel angeordnet? – Naja, weil die im Aldi ja genauso verteilt seien. – What…?! Er hatte den Lageplan von Aldi im Kopf und schrieb haargenau so seinen Einkaufszettel auf… – Ich musste fast weinen! Ach ja, er war übrigens Bibliothekar! Natürlich! Zu meinen Lieblingshobbys zählte ja auch das Bibliothekieren. Wahrscheinlich heftete er auch seine gebrauchten Teebeutel ab.
Aber zurück nach Feuerland, wo am Ende der Welt zwei deutsche Planungswunder (vermutlich mit lückenlosem Lebenslauf) einen Beweis ablieferten, warum man sich um die Zukunft Deutschlands nicht sorgen musste. Ordnung, Disziplin, Deutschland! – Da hatte ich mich wohl immer geduckt, als bei meiner Erziehung die Rationen davon verteilt wurden…
(Über den Zustand der heutigen Backpackergeneration habe ich mich ja schon an anderer Stelle ausgekotzt. Zu Recht!!! (Bei Interesse: https://tommiboe.com/2014/07/22/massenindividualtourismus/ oder: https://tommiboe.com/2013/10/31/gringoabsteige/)
Wenigstens bekam hier in Ushuaia niemand außer mir mit, worüber sich die beiden unterhielten und wie schrecklich deutsch sie waren. Aber einen Seitenhieb konnte ich mir dann doch nicht verkneifen. Als ich aufstand und an ihrem Tisch vorbeiging, flüsterte ich ihnen zu: „Sorry, aber am 1.Mai ist auch in Bolivien Tag der Arbeit. Die nehmen das übrigens sehr ernst dort. Da fahren überhaupt keine Busse!“ Ich nickte ihnen zu und ging, während ich sie aufgeregt im Hintergrund hörte. „Echt…? Ach, du Scheiße. Aber auf der Homepage hatte doch…!“
Au Mann!

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Herr Boe – am Ende der Welt – weiß zwar, was morgen kommt – vielleicht -, aber steht einem möglichen Übermorgen durchaus offen gegenüber!

Frau mit Vogel

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Frau mit Vogel
(Guatemala 2008)
Gegenüber auf der anderen Straßenseite stand eine Frau und winkte mir mit beiden Armen zu. Eine großangelegte Geste, die mir galt…? Wer war diese Frau? Was wollte sie? – Ich blickte mich sicherheitshalber um. Und, ja, was wollte sie von mir?
Jetzt, da ich sie bemerkt hatte, fuchtelte sie noch ein wenig wilder. Ja, sie meinte eindeutig mich! Ich solle ihr bitte zu ihr kommen, sie brauche meine Hilfe! rief sie auf Englisch, genauer gesagt, sogar ziemlich Amerikanisch.
Eine kleine, dickliche Amerikanerin, allein um Hilfe bittend auf einer guatemaltekischen Straße… Mein Pfadfinderherz war aktiviert. Ich wechselte die Straßenseite. Lächelnd begrüßte sie mich. „Sie müssen mir helfen, mein Vogel sitzt da im Baum!“ – „Ihr Vogel…?!“ – Eine amerikanische Touristin hatte ihren Vogel in einem guatemaltekischen Baum sitzen? „Ja, dort sitzt er! Ich wollte ihn freilassen!“ – „What?!“ Ich hoffte, etwas falsch verstanden zu haben. Aber nein! Sie hatte eine Taube in einem Geschäft gekauft, um sie freizulassen. Mir stand ein großflächiges „Hä?!“ ins Gesicht gemeißelt. War die noch ganz dicht? – Das mache man so! sagte sie belehrend und sah mich ernst an. „Who?“ entgegnete ich. Who um alles in der Welt mache so etwas? – Das sei durchaus üblich so. Sie mache das auf jeder Reise. „Und andere übrigens auch!“ Wie sie noch schnell hinzufügte. – Ja, neh, sicher! Natürlich! Ich sonst ja auch…
Naja, wie auch immer. „Aber dann ist doch alles bestens! Der Vogel sitzt in Freiheit…“ – „Nein, gar nichts ist gut! Der Vogel fliegt nicht. Wir müssen etwas tun!“ – Ihm fliegen beibringen…? schoss mir durch den Kopf. Und wieso überhaupt „wir“? – „Wir müssen ihn wieder einfangen!“ – Aha! Der Sachverhalt war doch ganz klar. Der Vogel konnte nicht richtig fliegen, war also nicht überlebensfähig, der harten guatemaltekischen Wirklichkeit nicht gewachsen. Das ganze gutgemeinte Prinzip des Freilassens funktionierte so natürlich nicht mehr, wenn Freilassen plötzlich Verrecken bedeutete. Das leuchtete ein. Also musste der Vogel eingefangen und zurück in den Vogelladen gebracht werden, wo man sich adäquat und professionell um diesen flugunfähigen Vogel kümmern sollte.
Die Taube selbst saß gleichgültig und bewegungslos auf einem Ast, während um uns herum bereits einige Passanten stehen geblieben waren, die uns, die Frau, mich und den Vogel, beobachteten.
Meine Aufgabe sollte es nun sein, den Vogel zu schnappen. Die Frau selbst war zu klein, zu ungelenk und viel zu aufgeregt dafür. Sie versuchte, den Vogel mittels „Guzzi-guzzi“-Lauten abzulenken, während ich mich aus dem Vogelrücken heraus an den Baum heranpirschte. Und es klappte auch ganz gut – eigentlich. Also fast ganz gut, um es genau zu sagen. Denn der Vogel ließ sich hervorragend ablenken und mir gelang es auch, den Vogel an den Schwanzfedern zu fassen. Allerdings war das flugunfähige Vieh doch agil genug, um sich wieder loszureißen, was mehrere Folgen hatte. Erstens fingen die umstehenden Zuschauer zu kichern an, zweitens verlor die Taube eine Handvoll Schwanzfedern an mich und drittens kassierte ich einen strengen, vorwurfsvollen Blick der amerikanischen Vogelmutter.
Der Vogel hatte sich mit ein paar notdürftigen Flügelschlägen auf einen Nachbarzweig gerettet. „Du solltest ihn fangen und ihm nicht die Federn ausreißen!“ – „Ich hab doch versucht, ihn zu fangen!“ – „Aber doch nicht so!“ – Aha! Wenn sie besser ausgebildet war, bitteschön!
Weitere Passanten blieben stehen. Vor dem zweiten Versuch bekam ich neben Taubenmamas Anweisungen auch noch Ratschläge eines guatemaltekischen Vogelfangexperten. Ich sollte die Taube genau so fangen wie ein Huhn! – Richtig, muchas gracias auch noch mal!
Zweiter Anlauf: Wiederum Guzzi-guzzi und vorsichtiges Anschleichen. Da der zweite Ast ein wenig höher hing, musste ich mich auf Zehenspitzen anpirschen. Das Gekichere der Zuschauer war dieses Mal schon ein bisschen lauter. Der Hühnerfanggriff funktionierte – beinahe. Auch dieses Mal flatterte sich die Taube frei und schaffte es sogar auf ein benachbartes Hausdach. Ein Raunen ging durchs Publikum wie nach einer vergebenen Großchance im Fußballstadion.
Zu meiner eigenen Enttäuschung gesellte sich der vernichtende Blick der Vogelmama, in dem – ohne Übersetzungsverluste – ein international gültiges „Du kannst ja wohl gar nichts!“ mitschwang. – „Immerhin kann die Taube wieder fliegen!“ versuchte ich den zornigen Blick ein wenig aufzuweichen. „La paloma puede volar!“ übersetzte ich noch schnell, um wenigstens das einheimische Publikum auf meine Seite zu ziehen.
„Es sieht nicht so aus, als könne er für sich alleine sorgen!“ stellte die allwissende Vogelmama fest. Ich wähnte mich schon die Fassade hochklettern, als mein Blick auf eine Tüte Vogelfutter fiel, die am Baumstamm lag. „Er muss sich nur ein wenig stärken und erholen. Und dann wird das schon wieder!“
Glücklicherweise sah sie ein, dass uns keine andere Wahl blieb. Sie nahm die Tüte und warf eine Handvoll Futter ungelenk gegen die Hauswand, was zu spontanem Gelächter sowie vergnügtem Händeklatschen führte. Sie warf noch eine Handvoll gegen die Wand und einen wütenden Blick auf die amüsierten Umstehenden. Dann nahm ich ihr die Tüte ab und schleuderte eine Futterration zielgenau aufs Dach direkt neben die Taube. Wenigstens das hatte geklappt!
Ich verabschiedete mich von der Vogelmutter, ihrem Vogel und dem ausgezeichneten Publikum. Sie blieb noch, um ihrem Vogel ein wenig Gesellschaft zu leisten, und ich ging mit dem Gefühl, zumindest den Einheimischen eine gute Show geboten zu haben.

Bächarschmand

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Bächarschmand

Nahe unserer WG gab es einen kleinen türkischen Laden, bei dem man neben dem obligatorischen Döner auch andere Lebensmittel kaufen konnte. Er hatte, schon bevor jeder Supermarkt seine Tore bis weit in die Abendstunden geöffnet hatte, sehr verbraucherfreundliche Öffnungszeiten, ihm waren christliche Feiertage schnuppe und zudem offerierte er Bier. Ein (schnörkelloses aber völlig) überzeugendes Gesamtkonzept, wie ich noch heute finde.
        Wir besaßen in unserer WG ein praktisches plastisches Biertragerl, in das 6 Bier hinein passten, mit dem wir abends mal eben in Hausschuhen Bier holen konnten. Okay, zugegeben, keiner von uns besaß wirkliche Hausschuhe, es soll hier aber trotzdem als Metapher dafür herhalten, wie unmittelbar wir uns diesen oft recht aufdringlichen Bierwunsch erfüllen konnten.
        Es war Sonntagabend. Es bestand akuter bierbedingter Handlungsbedarf und ich war an der Reihe. Ich quengelte nicht rum, argumentierte nicht und suchte niemanden, der noch dringender mit dem Bierholen an der Reihe hätte sein können. Denn es waren nur hundert Meter, es regnete nicht, ich war durstig und wollte ohnehin eine rauchen. Das Bierholen kam fast einer Belohnung gleich. Und – das kann ich jetzt schon verraten – auch ich wurde für das Bierholen belohnt. Denn wenn ich nicht gegangen wäre, hätte ich folgendes Ereignis nie erlebt:
        Unmittelbar vor dem Eckladen tauchte aus der anderen Richtung eine Frau auf, die gleichzeitig mit mir das Geschäft erreichte. Ich ließ ihr den Vortritt und folgte ihr. Während ich meinen Sechserträger mit Bier auffüllte, bestellte sie an der Bedienungstheke beim türkischen Ladenbesitzer. Als ich mich zum Zahlen dazugesellte, ließ sie gerade den Satz fallen, der mein Leben verändern sollte: „Ich hätte gern ein’ Becher Schmand.“ Okay, das klingt vermutlich erst einmal recht unspektakulär. Aber geben Sie dem Leben eine Chance!
Denn während die Frau auf ihren Schmand wartete, kniffen sich die Augen der Bedienung zusammen und ein deutlich erkennbares Fragezeichen in der Längsfalte zwischen den Augenbrauen tauchte auf: „Bächarschmaaahnd?“ Dieses Wort muss man sich lautmalerisch und mit mindestens zwei bis drei Fragezeichen sowie türkischen Akzent vorstellen „Bächarschmaaahnd??“ Versuchen Sie es selbst einmal! „Bächarschmaaahnd??“
Was völlig klar war, der Frau neben mir jedoch nicht: der Türke hatte natürlich keinen blassen Schimmer, was um alles in der Welt Bächarschmaaahnd sein sollte, drum wiederholte er so genau, wie es ihm möglich war: „Bächarschmaaahnd…??“ Die Frau lächelte und antwortete darauf völlig empathiefrei: „Ja, ein’ Becher Schmand!“ – Und wie durch ein Wurmloch zwanzig Sekunden zurückgeworfen, wiederholten sich das Zusammenkneifen der Augen, der Faltenwurf der Stirn und die verständnislose Rückfrage: „Bächarschmaaahnd??“ Und man konnte förmlich sehen, wie dieses Bächarschmand-Wortungetüm im Gehirn Stück für Stück in alle Einzelteile auseinandergenommen wurde und doch nicht sinngebend zusammengesetzt werden konnte und zwar mit dem deutlichen und weithin sichtbaren Resultat: Was um alles in der Welt ist Bächarschmand? – Aber die Frau erkannte nichts und nickte erneut: „Ja bitte!“
        Dankbar diesem fein inszenierten Schauspiel beiwohnen zu dürfen, übernahm ich die nun mir zustehende Rolle und deutete in Zeitlupe mit dem Zeigefinger in die Glasvitrine auf einen ebensolchen Becher und sprach genüsslich dieses herrliche deutsche Wort aus: „Da, Schmand!“ – Die Augen des Türken weiteten sich, drohten beinahe vor Freude aus ihren Augenhöhlen zu hüpfen. Er griff in die Vitrine, nahm diesen Becher heraus, hielt ihn glücklich in seinen Händen und las mit einem Kaiserlächeln im Gesicht vor, was darauf stand: „Aaah! – Schmaaahnd!“
In diesem Augenblick erschien mir Gott. Denn ich war dabei gewesen und hatte diese Situation miterleben dürfen! Dankbar ging ich nach Hause. Ich hatte mir das strahlende Lächeln des Türken geliehen und sprach dieses zauberhafte deutsche Kleinod mit türkischem Akzent und Falte zwischen den Augenbrauen vor mich hin: „Bächarschmaaahnd?? – Aaah! Schmaaahnd!“
Ich würde mir wünschen, dass auch Sie, wenn Sie das nächste Mal im Supermarkt Schmand einkaufen, ein breites Lächeln aufsetzen, Ihre Stirn in Falten werfen und halblaut für sich selbst sagen „Bächarschmaaahnd??“. Probieren Sie es auch dann aus, wenn Sie gar keinen Schmand kaufen wollen, selbst bei Schmandallergie. Schnappen Sie sich einen Becher und tun Sie es! Ja, trauen Sie sich! Sie müssen es ja nicht sooft und so laut sagen, dass Sie gleich eingeliefert werden!
„Bächarschmaaahnd??“