Brot statt Brexit

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Brot statt Brexit!

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein Blog über den Brexit stehen, aber auf dem Heimweg bei meinem Bäcker-Stopp (nicht zu verwechseln mit dem Idaho-Stop) stellte ich zu meiner Begeisterung fest, dass es dort wieder mein Lieblingsbrot, das Dickköpfle, gibt. Es ist nämlich nicht immer im Sortiment, weil es das besondere Korn nicht immer gibt. 66% Dickkopfweizen, 33% Dinkel (Angabe des Bäckers) und die restlichen 1% Elfenstaub (Vermutung von Herrn Boe). Feinster Bread-Porn, meine Lieben!

So ein Brot meine ich, wenn ich Leuten im Ausland versuche, deutsches Brot zu erklären. Die meisten begreifen das natürlich nicht. Warum auch? Man gewöhnt sich ja an seine kulturellen Defizite. Dahingehend bin ich gerne ein bisschen Brot-Nazi. Allerdings richtet sich das selbstverständlich auch gegen das deutsche Industriebrot, auf das nämlich niemand mehr stolz sein muss. Denn auch die deutsche Brotkultur verroht zusehends. Aber solange es noch Brot wie das Dickköpfle gibt, dem einfach Butter reicht (sorry, liebe Veganer), ist das Abendbrot des Abendlandes noch nicht gefährdet. Da bedarf es auch keiner hippen Brotaufstriche!

dickköpfle
Hmmmmm! Gurke nur zur Dekoration im Bild!

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