TADAC – „Throw and Drink and Catch“

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TADAC – „Throw and Drink and Catch“

Update mit Selbstversuch (Video siehe unten!)

Das bekannteste Marburger Frisbeeturnier der Welt steht vor der Tür: das 4ferkel! Glückwunsch schon im Vorfeld an alle Teilnehmer. Sorry für alle, die nicht kommen (können/dürfen/wollen).

Da es die 15. Auflage dieses Megaknallers ist, wird es wieder großartige Aktionen geben. Aber ich möchte hier gar keine Werbung machen (das haben Aldi und das 4ferkel ja nicht nötig), sondern lediglich vollmundige Versprechen.

Denn endlich nach Jahrzehnte langem ermüdenden, wenngleich hochklassigen „Stubby-Guts-Marathons“, das im übrigen weltweit nach den Marburger Standardregeln ausgetragen werden sollte (für Regel-Nerds: Vergleiche: http://www.mathematik.uni-marburg.de/~michael/4ferkel/index.php?id=stubby), gibt es auf dem diesjährigen 4ferkel etwas Neues aus dem Köcher der Wurf-Trink-Disziplinen: „Throw and Drink and Catch“ oder kurz „TADAC“.

Die Spielbeschreibung ist denkbar einfach: Man haut die Frisbeescheibe so weit wie möglich in den Himmel, trinkt gemütlich ein Bier und fängt die Scheibe danach wieder. Fertig! Ganz so einfach wie die Beschreibung ist die Umsetzung leider nicht, aber um so spektakulärer, wenn’s klappt (siehe Video unten). Für die Durchführung empfehle ich ein handelsübliches Meer mit richtungsstabilem Wind. Zur Übung, falls gerade weder Meer noch starker Wind zur Hand, empfehle ich DDC- oder Guts-Scheiben, die bei schwächerem Wind aufgrund des geringeren Gewichts bessere Segeleigenschaften aufweisen und so eine längere Hangtime (Zeit, die die Scheibe in der Luft hängt) und damit längere Drinktime  (Zeit, die äh…, erklärt sich von selbst) ermöglichen.

Aber damit es klappt, muss schon einiges stimmen: Wind-, Wurf- und Trinkbedingungen müssen hinhauen. Klingt doch nach einer guten Aufgabe für alle 4ferkel-Freunde. Und so habe auch ich schon eifrig Wurf- und Trinkskills trainiert, wenngleich bisher noch getrennt voneinander. Es waren etliche erfolgversprechende Würfe dabei. Mit genug Hangtime, um mehrere Biere zu trinken (und sich zwischenzeitlich in die Hängematte zu hängen), sodass ich hoffnungsvoll und mit viel Vordurst aufs 4ferkel schaue, um dort krass zu performen.

Selbstversuch von Herr Boe auf dem Tempelhofer Feld. Sorry, das Bier war nur noch halb voll (ein Fehlversuch vorher!). Aber allemal besser, als wenn es halb leer gewesen wäre!

Stubby Guts ist bekannt. TADAC – „Throw and Drink and Catch“ – noch nicht so. Dies gilt es zu ändern! Also trainieren, Freunde!

Hier noch der Link zum Motivations-Video:

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